Jungfrau (Virgo) und die Bedeutung des Zodiaks für mein Leben

Die zwölf Sternzeichen (Sternbilder oder Tierkreiszeichen) des Zodiaks stehen heutzutage nurmehr mit Astrologie und Horoskopen in Verbindung. Horoskope sollen uns anhand unseres Geburtsdatums mittels der zwölf Sternzeichen des Zodiaks unser Schicksal voraussagen. So soll das Horoskop uns zu unserer wahren Liebe (Liebeshoroskop) oder zu Glück und Erfolg in Beziehungen sowie zu Gesundheit und Reichtum verhelfen. Diese zwölf astrologischen Stern- oder Tierkreiszeichen (die lateinischen Bezeichnungen in Klammern), in Verbindung mit dem jeweiligen Geburtsdatum, sind (lateinische Bezeichnungen in Klammern):

  1. Jungfrau (Virgo): 24. August – 23. September
  2. Waage (Libra): 24. September – 23. Oktober
  3. Skorpion (Scorpius): 24. Oktober – 22. November
  4. Schütze (Sagittarius): 23. November – 21. Dezember
  5. Steinbock (Capricornus): 22. Dezember – 20. Januar
  6. Wassermann (Aquarius): 21. Januar – 19. Februar
  7. Fische (Pisces): 20. Februar – 20. März
  8. Widder (Aries): 21. März – 20. April
  9. Stier (Taurus): 21. April – 20. Mai
  10. Zwillinge (Gemini): 21. Mai – 21. Juni
  11. Krebs (Cancer): 22. Juni – 22. Juli
  12. Löwe (Leo): 23. Juli – 23. August

Astrologie und moderne Horoskope

Horoskop entstammt dem griechischen hora (ὥρα), in der Bedeutung von „Stunde, Jahreszeit oder Zeitspanne”, und dem griechischen skopos (σκοπός) – dem „Ziel oder Kennzeichen, auf das man sich konzentriert”.  Astrologie entstammt dem altgriechischen astron (ἄστρον)‚ „Stern” und logos (λόγος), „Wort”, „Lehre” oder „Kunde”. Hinter solchen modernen Horoskopen steckt der Gedanke, die eigene Geburtszeit anhand der Konstellationen des Zodiaks einzuordnen.

Entspricht dies jedoch der ursprünglichen Art und Weise, wie die Sternkundigen (Astrologen) des Altertums die Sternbilder des Zodiaks deuteten?

Was ist der Zodiak? Woher kommt er?

Diezwölf Sternzeichen des Zodiaks sind Konstellationen von Sternen, die man im Laufe eines Jahres von der Erde aus sehen kann.

Wie benutzten die Menschen der Antike den Zodiak mit den zwölf Sternbildern (auch Tierkreiszeichen genannt)?

Zur Warnung: Die Antwort auf diese Frage zeigt dein Horoskop vielleicht aus einer unerwarteten Sicht. Das könnte dich, anstatt einfach dein Horoskop unter deinem Sternzeichen nachzulesen, auf einen völlig anderen Weg führen…

Das älteste Buch der Bibel, noch vor Abrahams Lebenszeit vor über 4000 Jahren geschrieben, ist das Buch Hiob. Der Verfasser sagt uns, dass die Konstellationen der Sterne von Gott geschaffen wurden:

 Er macht(e) den Wagen am Himmel und Orion und die Plejaden und die Sterne   gegen Mittag.

Hiob 9,9 (Luther 1912)

Das bestätigt auch Amos, ein anderer biblischer Prophet:

            Er machte die Plejaden und den Orion…

       Amos 5,8 (Luther 1912)

Die Plejaden (auch “Pleiaden”, “Siebengestirn” oder “Glucke”) sind Sterne in der Stierkonstellation (Taurus). Wenn also Hiob sie in seinem vor über 4000 Jahren geschriebenen Buch erwähnt, so gab es diese Sternbilder schon von alters her. Wir können von den Menschen der Antike lernen, wie sie den Zodiak benutzten und uns so auf andere Weise führen lassen, als es die heutigen Horoskope tun. Wir wollen das anhand der Jungfraukonstellation (Virgo) untersuchen.

Das Sternbild der Jungfrau (Virgo)

Hier ein Foto des Sternbilds Jungfrau (Virgo). Es ist jedoch unmöglich, in den Sternen ein weibliches Wesen (eben diese Jungfrau) zu „sehen”. Die Sterne selbst ergeben kein natürliches Bild einer jungen Frau.

Links das Sternbild der Jungfrau (Virgo) am Nachthimmel. Kannst du die Jungfrau erkennen?

Rechts das Jungfrausternbild (Virgo) mit Verbindungslinien

Nachthimmelfoto der Jungfrau. Kannst du die Jungfrau sehen?
Jungfrau mit Verbindungslinien

Selbst wenn man die Sterne der Jungfraukonstellation wie in der wikipedia-Abbildung mit Linien verbindet, ist es immer noch vergeblich, eine Frau, geschweige denn eine Jungfrau zu “sehen”.

Dennoch war dies das Sternzeichen, seit es Belege dafür gibt. Das Jungfrausternbild (Virgo) wird häufig in allen Einzelheiten dargestellt, die sich jedoch nicht aus der Konstellation selbst ergeben.

Die Jungfrau mit ausführlichen Einzelheiten auf die Sterne projiziert

Nachstehend der gesamte Tierkreis (Zodiak) im ägyptischen Tempel von Dendera (heute im Louvre, Paris) aus dem 1. Jh. v. Chr. Dieser Tierkreis umfasst 12 Sternbilder. Die Jungfraukonstellation (Virgo) ist rot umrandet. Die Abbildung rechts zeigt die Sternkreiszeichen ausführlicher. Wie man sieht, hält die Jungfrau ein Samenkorn in der Hand. Dieses Samenkorn ist der Stern Spika (aus dem latein. spica virginis, „Ohr oder [Weizen]ähre der Jungfrau“), dem hellsten Stern in der Jungfraukonstellation.

Sternkreiszeichen von Dendera, Ägypten – Jungfrau (Virgo) rot umrandet

Das nachstehende Nachthimmelfoto zeigt die Spika sowie die Verbindungslinien der Jungfrausterne (Virgo).

Jungfraukonstellation (Virgo) mit dem Stern Spika in der unteren Mitte

Wieso weiß man, dass Spika ein Samenkorn ist (auch als [Weizen])ähre benannt)? Dies ist aus der Konstellation selbst nicht erkennbar, genausowenig wie die „Jungfrau” im Sternenbild.

Dies beweist, dass das Bild der Jungfrau mit dem Samenkorn nicht von den Sternen her stammt. Der Gedanke der Jungfrau mit dem Samen existierte vielmehr zuerst und wurde dann auf die Konstellation übertragen. Woher kam also der Gedanke der Jungfrau mit dem Samen? Wer hatte die Jungfrau erdacht und sie dann mit ihrem Samen(korn) in das Sternenbild projiziert?

Hosroskop und Sternbilder erdacht vom Schöpfer selbst

Hiob erklärt, dass Gott die Zodiakkonstellationen vom Anfang aller Zeiten an als „Zeichen” geschaffen hat. Lange bevor prophetische Botschaften in den biblischen Büchern aufgezeichnet waren, wurden sie in den Sternen abgebildet, um Gottes Plan und Vorhaben zu verkünden. Der ursprüngliche Zodiak war nicht dazu gedacht, uns – abhängig vom Jahrestag unserer Geburt – zu Reichtum, Liebe und Glück zu verhelfen, sondern als anschauliche Verkündigung, die uns zu Gottes Plan hinführen sollte.

Das können wir dem Schöpfungsbericht am Anfang der Bibel entnehmen. In Bezug auf die sechs Schöpfungstage heißt es:

  Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur    Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur     Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre.

 1. Mose 1,14  (Schlachter 2000)

Die moderne Astrologie erhebt den Anspruch, sich in menschlichen Angelegenheiten und Begebenheiten auf Erden, aufgrund der Sternenpositionen, auszukennen. Es sind jedoch nicht die Sterne, die unser Leben beeinflussen. Sie sind lediglich Zeichen für die von Gott geplanten Ereignisse – und Gott ist es, der unser Leben beeinflusst.

Da Gott mit der Erschaffung der Sterne „bestimmte Zeitzeichen setzen” wollte – und „Horoskop” von hora, (Stunde, Jahreszeit oder Zeitspanne) und skopos (Ziel oder Kennzeichen, auf das man sich konzentriert) abgeleitet ist, beabsichtigte er, dass wir anhand der Konstellationen durch die zwölf Sternbilder sein „Horoskop” erkennen sollten. Der Zodiak ist somit eine Botschaft Gottes mittels der Sterne – die ursprüngliche Astrologie.

Astrologie und Propheten gehören zusammen

Das Studium der Sterne (Astrologie oder Sternkunde) in Bezug auf von Gott bestimmte Zeiten sagt jedoch nicht alles darüber aus, was der Schöpfer mit diesen Ereignissen geplant hat. Das geschriebene Wort des Schöpfers nennt weitere Einzelheiten. Ein Beispiel davon finden wir im Bericht von der Geburt Jesu Christi. Die Evangelien berichten uns von Sternkundigen, die durch das Studium der Sterne von seiner Geburt informiert wurden. So lesen wir:

1 Da Jesus geboren war zu Bethlehem in Judäa zur Zeit des Königs Herodes,       siehe, da kamen Weise aus dem Morgenland nach Jerusalem und sprachen: 2          Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen   sehen und sind gekommen, ihn anzubeten.

Matthäus 2,1-2 (Luther 2017)

Die Weisen (auch Magier oder Sternkundige) wussten aus der Beobachtung der Sterne, „wer” da geboren wurde (nämlich der Christus). Doch die Sterne sagten ihnen nicht „wo”. Dazu brauchten sie die schriftliche Offenbarung:

3 Als das der König Herodes hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem, 4      und er ließ zusammenkommen alle Hohenpriester und Schriftgelehrten des       Volkes und erforschte von ihnen, wo der Christus geboren werden sollte. 5 Und   sie sagten ihm: In Bethlehem in Judäa; denn so steht geschrieben durch den    Propheten (Micha 5,1): 6 »Und du, Bethlehem im Lande Juda, bist mitnichten die           kleinste unter den Fürsten Judas; denn aus dir wird kommen der Fürst, der mein   Volk Israel weiden soll.«

 Matthäus 2,3-6 (Luther 2017

Die Sternkundigen (Astrologen) brauchten die prophetischen Schriften, um ausführlicher zu verstehen, was sie in den Sternen beobachtet hatten. Wir können uns zwar einen Einblick in das Verständnis der Menschen der Frühzeit vom astrologischen Horoskop des antiken Zodiaks verschaffen, aber wir erhalten ein größeres Verständnis der jeweiigen Sternbilder erst durch die prophetischen Schriften. Das wollen wir in Bezug auf jedes astrologische Zeichen im ursprünglichen Zodiakzyklus untersuchen.

Diese Botschaft, wie sie von Anfang aller Geschichte an in den Sternen geschrieben war, ist mit einer persönlichen Einladung an dich verbunden. Es ist eine Einladung zur Teilnahme am kosmischen Plan des Schöpfers. Ehe wir jedoch an dieser Geschichte teilnehmen können, müssen wir zuerst mit ihr vertraut werden. Wo fängt diese Geschichte an? Heutzutage beginnt das Horoskoplesen für gewöhnlich mit dem Sternbild Widder (Aries). Doch in der Antike war das nicht so, sondern man fing mit dem Sternbild Jungfrau (Virgo) an (s. Details zu den altägyptischen astronomischen Darstellungen im Esna-Zodiak).

Wir beginnen daher mit der Zodiakgeschichte des Sternbilds Jungfrau (Virgo).

Die Jungfrau-/Virgo-Geschichte von Anfang an

Im Paradies, als Adam und Eva Gott ungehorsam wurden, stellte der HERR sie und die Schlange (Satan) zur Rede. Seine Ankündigung an Satan lautete:

   Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau und zwischen deinem Samen und ihrem Samen; er wird dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.

1. Mose 3,15 (Luther 2017
Die Charaktere und ihre Beziehungen zueinander, wie im Paradies vorausgesagt. Die Frau und ihr Nachkomme (Same) war die ursprüngliche Bedeutung des Jungfrausternbilds (Virgo). Die Sternkundigen des Altertums benutzten diese Konstellation als Erinnerung an Gottes Verheißung.

Gott hatte verheißen, dass ein „Nachkomme” (buchstäblich „Same”) einer Frau entspringen werde – ohne Zutun eines Mannes, also einer Jungfrau. Dieser Same der Jungfrau werde den „Kopf” der Schlange zertreten. Die einzige Person, bei der überhaupt von einer Jungfrauengeburt im geschichtlichen Sinne die Rede sein kann, war Jesus Christus. Das Kommen des Christus, geboren von einer Jungfrau, war von Anfang aller Zeit an verkündigt worden. Die ersten Menschen erdachten das Jungfrausternbild (Virgo) mit dem Samen (dem Stern Spika) und übertrugen das Bild auf die Konstellation, um sich und ihre Nachfahren an die Verheißung des Schöpfers zu erinnern.

So wurde das Vorhaben Gottes, in den zwölf Sternbildern des Zodiaks festgehalten, in den Jahrhunderten zwischen Adam und Noah studiert, erzählt und immer wieder erzählt. Nach der Sintflut verfälschten die Nachkommen Noahs die ursprüngliche Geschichte, was letztendlich zu den heutigen Horoskopen führte.

Jesus und das Jungfrau-/VirgoHoroskop

Jesus bezog sich auf das Jungfrauhoroskop, wie Johannes schreibt:

  23 Jesus aber antwortete ihnen und sprach: Die Stunde ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht werde. 24 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. 25 Wer sein Leben lieb hat, der verliert es; und wer ein Leben auf dieser Welt hasst, der wird’s bewahren zum ewigen Leben.

Johannes 12,23-25 (Luther 2017)

Jesus bezeichnete sich selbst als das Weizenkorn (den Samen), nämlich „Spika”, und sagte einen großen Sieg für uns voraus, nämlich „viel Frucht”. Dieser „Same” der Jungfrau war zu einer bestimmten „Stunde” (ὥρα – hora) erschienen. Es war nicht irgendeine Stunde, sondern „die” Stunde. Das sagte er, damit wir uns diese Stunde merken (σκοπεῖν – skopein) und der Geschichte folgen – d.h. das von ihm aufgestellte Horoskop lesen und befolgen können.

Somit gelten die zwölf Sternzeichen des Zodiaks für alle Menschen. Es gibt demnach kein eigens für dich aufgestelltes Horoskop aufgrund des Sternzeichens bei deiner Geburt. Die zwölf Zeichen bilden n kompletten Geschichtszyklus für unsere Lebensführung, wenn man sich entscheidet, ihr zu folgen – hin zum ewigen Leben durch eine immerwährende Beziehung mit dem Schöpfer des Zodiaks.

Deine tägliche Horskoplesung anhand des antiken Zodiaks

Die Bibel zeigt sakrale „Stunden” und Zeitspannen auf; sie lädt uns ein, diese zu beachten und danach zu leben. Da Horoskop sich von „hora” (Stunde) und dem Verbum „skopein” (beobachten und einhalten) ableitet, sind wir in der Lage, dies anhand des Zodiaks zu tun, indem wir die schriftlichen Berichte (der Bibel) hinzuziehen, um die Zodiakkonstellationen näher zu erläutern. Jesus selbst markierte bereits die „Stunde” des Jungfrausternbilds (Virgo) samt dem Stern Spika für uns. Hier eine Horoskoplesung für dich, die darauf beruht:

Gib acht, dass du nicht die von Jesus genannte „Stunde” verpasst, nur weil du jeden Tag zu sehr bemüht bist, unwichtigen Dingen nachzujagen. Aus diesem Grund werden viele es versäumen, zur „viel Frucht”  gerechnet zu werden (im Kontext ist von vielen Samenkörnern die Rede). Das Leben ist voller Geheimnisse; aber der Schlüssel zum ewigen Leben und wahren Wohlstand liegt darin, das Geheimnis der „viel Frucht” (oder „vielen Samenkörner”) für sich selbst zu lüften. Bitte daher den Schöpfer täglich darum, dich zur wahren Erkenntnis zu führen. Da er selber das Jungfrausternzeichen (Virgo) in die Sterne gesetzt hat sowie in seinem geschriebenen Wort aufzeichnen ließ, wird er dir auch den nötigen Einblick verschaffen, sobald du ihn darum bittest, danach suchst und darum anklopfst (Matthäus 7,7). In gewisser Weise gehören Interesse und Wissensdurst auf Antworten zu den Wesensmerkmalen einer Jungfrau. Wenn diese Merkmale bei dir vorhanden sind, lass dich nicht davon ablenken, weiter nach Einblicken in das Jungfrausternzeichen zu suchen.

Tiefergehende Einblicke in das Jungfrausternzeichen sowie in den gesamten Zodiakzyklus

Mache dich weiterhin vertraut mit dem gesamten Zodiakzyklus, wie er ursprünglich gedacht war, indem du wie nachstehend vorgehst. Benutze die Kapitel als Anleitung für den „geraden Weg”:

  • Kapitel 2 – Waage (Libra): Mit himmlischer Waage gewogen
  • Kapitel 3 – Skorpion (Scorpius): Der Kampf auf Leben und Tod
  • Kapitel 4 – Schütze (Sagittarius): Der Endsieg des Schützen
  • Kapitel 5 – Steinbock (Capricornus): Erklärung des Ziegenbock-Fisches
  • Kapitel 6 – Wassermann (Aquarius): Ströme lebendigen Wassers
  • Kapitel 7 – Fische (Pisces): Menschenmenge in vorübergehender Knechtschaft
  • Kapitel 8 – Widder (Arius): Das lebendige Lamm!
  • Kapitel 9 – Stier (Taurus): Der kommende Richter
  • Kapitel 10 – Zwillinge (Gemini): Königskinder und die kosmische Braut
  • Kapitel 11 – Krebs (Cancer): Auferstehung aus der Asche des Todes
  • Kapitel 12 – Löwe (Leo): Der brüllende Löwe erringt die Herrschaft

Zur Vertiefung in die schriftliche Geschichte des Jungfrausternzeichens (Virgo) siehe:

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