Beweise für Gott: 2. Naturwissenschaft – Der Urknall und die Entstehung des Weltalls

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Beweise für Gott: 3. Naturwissenschaft – das Fine-Tuning des Universums Teil 1

Sokrates

Der griechische Philosoph Sokrates schrieb folgendes im 5. Jahrhundert vor Christus: „Das unerforschte Leben ist nicht lebenswert.“ Er lehrt Athens Jugend, dass jeder Mensch selbst über den Sinn des Lebens nachdenken muss, und nicht einfach die volkstümlichen Sitten und Meinungen, ohne sie zu hinterfragen, anzunehmen. So eine Lehre hört sich selbstverständlich an für uns die in Deutschland oder anderen westlichen Ländern aufgewachsen sind. Doch zu Sokrates seine Zeit war dies nicht so. Er wurde von den Behörden verfolgt und später angeklagt. Die Anklage war, dass er versuchte die Jugend Athens zu verderben. Der Rest ist Geschichte…
In Sinne des Sokrates habe ich im ersten Video dargelegt, dass es der Zweck dieser Videoreihe ist, herauszufinden, welche Weltanschauung am besten die Belege berücksichtigt und erklärt, die wir in verschiedenen Disziplinen, wie den Naturwissenschaften und der Geschichte finden. Hierbei benutzen wir die historische Methode welche man „Inferenz zur besten Erklärung“ nennt.  Einfach gesagt: welche Ursachen, die heute in Betrieb sind, erklären die Indizien am besten.

Diese Methode habe ich mir nicht selbst ausgedacht, sondern Charles Darwin und auch dessen Mentor Charles Lyell haben diese Methode vor ein paar hundert Jahren vorgeschlagen und angewandt. Sie dient dazu Ereignisse in der fernen Vergangenheit zu erklären. Für diesen Zweck stellt sie die beste Methode dar.

Zum Beispiel könnten wir nicht in das Labor gehen und uns die Erstehung des Weltalles noch einmal anschauen. Nein, da es in der Vergangenheit passiert ist, können wir uns bestenfalls nur umschauen ob wir Hinweise für dieses Ereignis finden. Und dann können wir versuchen diese in eine einheitliche und angemessene Theory zu formulieren. Hier ist ein einfaches Beispiel, dass diese Methode veranschaulicht:

Die Methode veranschaulicht

Nehmen wir an, dass ich in einem Büro arbeite, und da wo ich mich befinde gibt es keine Fenster. Ich kann nicht heraus gehen und ich kann mit keinem sprechen. Nun kommt ein Kollege gerade auf Arbeit an und ich sehe, dass er pitsch nass ist. Ich denke mir, dass es draußen wie aus Eimern regnet, und er deswegen so nass ist. Natürlich gibt es auch andere Erklärungen, die seine nassen Sachen genauso gut erklären können. Vielleich ist nebenan eine Poolparty, und der Kollege entschied sich samt seinen Klamotten hinein zu springen. Oder vielleicht stand am Eingang jemand, der Leuten 50 Euro anbietet, wenn sie sich einen Eimer mit Wasser über den Kopf gießen.

Jede dieser Aussagen würde erklären, warum mein Kollege nass ist aber nur eine der drei ist wahrscheinlich. Wenn noch ein weiterer Kollege ins Büro kommt, und einen nassen Regenschirm mit sich bringt, dann wird die Antwortwahrscheinlicher. Nie kann ich mir 100% sicher sein, denn ich kann ja nicht hinaus gehen. Aber wenn immer mehr Kollegen mit Regenschirmen ins Büro kommen, dann kann ich mir schon sehr sicher sein, dass es wirklich regnet.

Die vier Theorien die wir prüfen werden, sind der Theismus, der Deismus, der Pantheismus und der Atheismus. Zunächst einmal werden wir sehen, was der Theismus, Deismus, Pantheismus und Atheismus sind. Wir werden sehen, ob man doch, ohne viele Details zu wissen entscheiden kann, welche dieser vier Weltanschauungen mehr und welche weniger Sinn machen.
Lasst uns mit dem Pantheismus anfangen: Die grundlegende Aussage des Pantheismus ist, dass Gott in allem ist, und alles ist Gott. Dies bedeutet, wenn wir das Universum als Kreis betrachten, dann ist Gott Teil des Kreises und Gott ist der Kreis. Es ist nichts außerhalb des Kreises. Der Atheismus ist in dem Punkt ähnlich, dass es nichts außerhalb des Kreises gibt. Außerdem gibt es in ihm auch keinen Gott. Im Theismus ist das Universum der Kreis, aber Gott ist außerhalb des Kreises und kann potenziell etwas in den Kreis hineintun oder herausnehmen. Im Deismus hat Gott das Universum erschaffen, hält sich aber von ihr fern.

Edwin Hubble und der Blick in das Weltall

Mitte des 20. Jahrhunderts haben Wissenschaftler eine der wichtigsten Entdeckungen gemacht – das Weltall hatte einen Anfang. Das scheint uns heute selbstverständlich. Dennoch vor weniger als 100 Jahren war der Großteil der Menschen überzeugt, dass das Weltall schon immer existiert hat. Edwin Hubble hatte das berühmte Teleskop gebaut, mit dem er die Sterne so nah betrachten konnte wie nie zuvor.

Und dabei merkte er etwas, das Anfangs nur wenige wahr haben wollten. Er entdeckte Anhand des Lichtes, welches von den Galaxien ausstrahlte, dass diese sich von uns fortbewegen. Durch den Doppler Effekt war bekannt, dass verschiedene Farben des Lichtes bestimmten Bewegungen zugeordnet werden konnte. Auch wenn nicht jedem die Theorie des Doppler Effektes bekannt ist, wir kennen ihn alle in der Praxis. Wenn ein Krankenwagen mit Sirene mir entgegenkommt, dann hat die Sirene einen bestimmten Klang. Und wenn der Krankenwagen bei mir vorbeifährt, verändert sich der Klang der Sirene.  

Das gleiche gilt auch fürs Licht, nur das sich beim Licht anstatt dem Klang, die Farbe verändert, von blau (entgegenkommend) nach rot (entfernend). Die Teilung des Lichtes ist einfach nachzuvollziehen, indem man mit einer Taschenlampe in ein Prisma hineinleuchtet. Das Licht teilt sich dann in verschiedene Farben.
Daher ist klar, wenn sich alle anderen Galaxien von uns wegbewegen, müssen sie in der Vergangenheit näher an uns dran gewesen sein. Und wenn man den ganzen Film zurückspult, dann stellt man fest, dass alle Galaxien von einem Punkt ausgegangen sein müssen. Dies kann man anhand eines aufgepusteten Ballons ganz einfach sehen. Nehmen wir an, dass er aufgepustet ist, und dass ich Kreise draufgemalt habe, welche die Galaxien repräsentieren. Wenn ich die Luft hinauslasse, sehe ich, dass die Kreise (die Galaxien) immer weiter zusammenkommen, bis sie irgendwann alle an einem Punkt angelangen. Und somit war die Theorie, dass das Weltall einen Anfang hatte, geboren.

Albert Einstein, Arno Penzias, Robert Wilson and Stephen Hawking

Albert Einstein an der
Mount Wilson Sernwarte


Albert Einstein arbeitete zur gleichen Zeit and seiner Relativitätstheorie. Er machte aber, wie er später bestätigte, einen gravierenden Fehler. Er nahm an, dass das Weltall schon immer existiert hatte. Diese Annahme war natürlich vertretbar, denn Einstein war ein Atheist. Wenn man aber behauptet, dass das Weltall einen Anfang habe, dann kommt sehr schnell eine Frage auf: „Wie kam es denn zum Anfang?“. Während seiner Amerikareise besuchte Einstein Edwin Hubble, um selbst einen Blick ins Weltall zuwerfen. Der Rest ist Geschichte. Einstein sah ein, dass das Weltall einen Anfang gehabt haben musste.



Nur wenige Jahre später entdeckten die Astronomen Arno Penzias und Robert Wilson die kosmische Mikrowellen-Hintergrundstrahlungen. Sie stellten fest, dass diese Strahlungen nicht von Sternen ausgingen, sondern im ganzen Weltall gleichmäßig zu finden sind. Daher deutete auch diese Entdeckung darauf hin, dass es einen Anfang gegeben haben muss. Man kann sich das so vorstellen: Wenn man einen Stein ins Wasser wirft bilden sich Wellenringe um den Punkt wo der Stein einschlug. Diese Ringe breiten sich dann gleichmäßig über die ganze Wasserfläche aus. Wenn man dann ein Bild von diesem Teich macht, ist es ganz leicht zu sehen, dass diese Ringe durch einen Einschlag im Zentrum der Kreise verursacht worden.
Und schlussendlich löste der Physiker Stephen Hawking, die Gleichungen von Einsteins spezieller Relativitätstheorie. Dies deutete darauf hin, dass zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit, die ganze Masse im Weltall sich an einem Punkt befunden hatte. Sie war so nahe zusammen, dass das Volumen null betrug. Wie viel Masse können wir in null Kubikmeter hineintun? Die Antwort ist natürlich null. Daher erkannte Hawking, da keine Masse in null Volumen hineinpasst, dass zu jenem Zeitpunkt Masse und Zeit entstanden war.

Eine weitere Entdeckung war Newtons 2. Gesetz der Thermodynamik, welches im Wesentlichen besagt, dass der Zustand eines Objektes oder Körpers über eine gewisse Zeit von Ordnung zum Chaos fortschreitet. Um dieses Gesetz zu verstehen stellen wir uns einmal ein Schlafzimmer vor. Wenn sich keine Person darum kümmert wird dieses mit der Zeit immer dreckiger. Dasselbe passiert im Universum, sodass es irgendwann in der Zukunft unbewohnbar sein wird. Und so kann man auch hier sehr einfach schlussfolgern, dass wenn man den Film zurückspult, man an einem Punkt ankommt, an dem alles in perfekter Ordnung war – der Anfang.

Die Unmut einiger Wissenschaftler

Sir Fred Hoyle


Viele Wissenschaftler wehrten sich immense gegen diese Entdeckungen. Der britische Astronom Sir Fred Hoyle verspottete diese Idee indem er zynisch fragte ob es denn einen großen Knall gegeben hätte.  Deswegen wird es bis heute im englischen als „Big Bang“ bezeichnet.

Richard Lewontin

Andere, wie zum Beispiel Richard Lewontin, ein Genetiker der amerikanischen Universität Harvard, behauptete, dass es nicht so sei, dass die Naturwissenschaft ihm zum Materialismus zwingt. Sondern dass er (und viele andere Wissenschaftler) sich den Materialismus als Anfangspunkt bestimmen und ihre Wissenschaft mit diesem Hintergedanken betreiben. Daher ist es auch keine Überraschung, dass er sagte „Wir können nicht den göttlichen Fuß über die Türschwelle hineinkommen lassen.“ Denn da war ja einmal ein bestimmtes Buch, welches so los ging:

Am Anfang schuf Gott…

„Am Anfang schuf Gott…“ Abgesehen von diesem Buch hatte nie jemand behauptet, dass es einen Anfang des Weltalles gab. Weder die Babylonier, noch die Roemer, und auch nicht die Griechen. Es ist ironisch, dass sich im 16. Jahrhundert bestimmte Personen den Erkenntnissen der Naturwissenschaft wiedersetzten (in jenem Fall war es die Kirche in Rom, die an das Weltbild der Aristoteles festhielt, anstatt den Entdeckungen des Galileos zu glauben), da sie dachten, dass diese Entdeckungen den Glauben an Gott gefährden würden.  Nun im 20. Jahrhundert wiedersetzten sich andere den Erkenntnissen der Naturwissenschaft, da die Entdeckungen scheinbar den Glauben an Gott befürworteten.

Arno Penzias


Aber natürlich waren nicht nur Atheisten in der Astronomie tätig. Arno Penzias, welcher Nobelpreisträger in der Physik ist war der Meinung: „Die besten Daten die wir haben (in Sachen Urknall) sind genau die, die ich erwartet hätte, hätte ich nichts anderes als nur die ersten fünf Bücher Moses, die Psalmen, und den Rest der Bibel zur Verfügung.“ Hier haben wir nun unsere erste Erkenntnis, und die Frage ist, zu welcher Weltanschauung passt diese am besten?

Welche Weltanschauung erklärt dies am besten?

Der Pantheismus behauptet, dass alles was existiert Gott ist und Gott ist alles. Wenn man dies also als Kreis betrachtet dann heißt das: Alles was in dem Kreis ist, ist Teil Gottes. Wenn aber das Zeug in dem Kreis nicht immer existiert hat, sondern zu einem bestimmten Zeitpunkt erschaffen wurde, dann heißt das auch, dass Gott erschaffen wurde. Das macht natürlich keinen Sinn, denn ein erschaffener Gott ist kein Gott, und daher kann der Pantheismus diese Erkenntnis nicht erklären.
Der Atheismus hingegen behauptet, dass es keinen Gott gibt, und daher gibt es nichts außerhalb des Kreises. Er ist also aus dem Nichts entstanden. Als Kind, wurde mir gelehrt: „von Nichts kommt Nichts“, und daher fällt es mir auch schwer dies zu akzeptieren, dass das Weltall aus dem Nichts entstanden ist.

Es bleibt uns also nur noch der Theismus und der Deismus, der Glaube an ein intelligentes Wesen, entweder persönlich oder unpersönlich. Beide können diese Erkenntnis sehr gut erklären. Meines Erachtens nach halten wir also fest, dass die Naturwissenschaft ziemlich eindeutig darauf hinweist, dass das Universum einen Anfang gehabt hatte. Der Pantheismus kann diese Entdeckung überhaupt nicht vertragen, denn er braucht ein Universum ohne Anfang. Der Atheismus versucht den Anfang zu erklären, indem er das Nichts dafür verantwortlich macht. The Theismus (und auch Deismus) besagt, dass ein intelligentes Wesen das Universum und alles was sich darin befindet erschaffen hat. Ich schlage vor, dass der Theismus eins zu null vorn liegt.

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Beweise für Gott: 3. Naturwissenschaft – das Fine-Tuning des Universums Teil 1

2 Gedanken zu „Beweise für Gott: 2. Naturwissenschaft – Der Urknall und die Entstehung des Weltalls

  1. Klaus Eberhardt Schikorr

    Zuerst einmal möchte ich darauf hinweisen, dass meine Strukturtheorie von einem angesehenden Wissenschaftsverlag abgelehnt worden ist.

    Es wurde behauptet, dass die Gravitation einen Einschluss produziert, sodass dabei aber trotzdem die Gravitation nur mit Lichtgeschwindigkeit über das Ereignis hinaus wirken soll.- Ich bin dagegen sicher, dass die Gravitation unendlich plus Lichtgeschwindigkeit hat. Das heißt, alles geschieht gleichzeitig und dann folgt der Impuls mit Lichtgeschwindigkeit.

    Darüber hinaus wurde behauptet, dass sich im Weltraum ständig neuer Weltraum bildet – ich halte das für Quatsch.

    Außerdem bin ich der Meinung, dass der Hintergrund nicht als ein passives Nachleuchten auftritt, sondern ein aktives Leuchten ist, vor dem am fünfdimensionalen Körper auf der Seite des Weltraums die Struktur in die dritte Dimension fällt und dabei den Weltraum aufreißt, den es vorher nicht gab. Der Weltraum existiert – und als Beweis dafür bildet er die Struktur, die zu virtuellen Teilchen zerfällt – es ist die Art des Weltraums uns zu sagen, dass es ihn tatsächlich gibt, da der Weltraum seine Struktur verloren hat.

    Bei Schwarzschildereignissen sollte man, (das heißt die Astronomen) nachweisen können, dass die Umgebung des Ereignisses impulslos kontrahiert, jedenfalls wenn von diesem entsprechend viel Material aufgenommen wird. – Dass der Horizont – bei der Passage durch den fünfdimensionalen Körper in der Zeitumkehr vorübergehend absinkt, ist wahrscheinlich nicht nachweisbar (oder doch?).

    Die „Urknalltheorie“ macht keine Aussage über den Weltraum, der ja doch tatsächlich existiert, sonst würde er sich nicht dauernd selbst bestätigen müssen. – Die Welt ändert sich dadurch in nicht unerheblicher Weise. Der Raum ist nicht „die Leere“ zwischen „A“ und „B“. Der „Urknall“ fand für mich jedenfalls auf eine gänzlich andere Weise statt.

    Aus der Veränderung der Wellenlänge der Photonen am Äquator auch in der gegenläufigen Richtung und am Pol – oder mithilfe eines Satelliten sollte aus der Diskrepanz der resultierenden Wellenlängen ebenfalls unsere tatsächliche Geschwindigkeit im Weltraum ermittelt werden können.

    Der Hintergrund erweitert sich zwar mit Überlichtgeschwindigkeit – die Photonen haben aber nur Lichtgeschwindigkeit. Wenn der fünfdimensionale Hintergrund zur Singularität wird, nimmt er eine „stehende Bewegung“ an – das heißt, er wird zum Schwarzkörper, der die Energie und den Raum des Weltraums wieder einvernimmt.

    Die Welt in meiner Theorie ist in ihrem Gesamtbetrag immer Null,
    was auch für die Zeit gilt

    Zu meiner Theorie ist vielleicht noch hinzuzufügen, dass in der zweiten Dimension der entstehende dritte Punkt, erstens ein Nullpunkt, zweitens eine Plus-/Minusachse sein kann. In der dritten Dimension wird der doppelte Nullpunkt entweder doppelt Null, bei gegenläufiger Achse, oder er hat den Wert Zwei, wenn Plus bzw. Minus auf der gleichen Seite liegen. In der ersten unechten dritten Dimension sind die Positionen nicht mehr klar – das heißt diese Dimension ist möglicherweise instabil.

    Hier also meine Theorie, die von den Dimensionen ausgeht:

    „Am Anfang war das Licht
    und das Licht war da, den ganzen Tag“

    Strukturtheorie

    1 Dimensionen

    Punkt
    Der Punkt im unendlichen Nichts der nullten Dimension streut und ist in seiner Wahrscheinlichkeit unendlich gross und unendlich klein und ist Null.
    Man kann ihn sich in seiner Aufenthaltswahrscheinlichkeit vielleicht am besten, wie einen offenen Sternhaufen vorstellen, der zum Inneren hin in in seiner Dichte grösser, bzw. dessen auftreten als Nullpunkt im unendlichen Nichts immer wahrscheinlicher wird. Wobei in Sternhaufen der Mittelpunkt (das heißt der Schwerpunkt) leer ist, sodass das Zentrum der Wahrscheinlichkeit durchaus auch leer sein kann.
    Strecke
    Die Strecke, der ersten Dimension, ist das erste Mass deren Endpunkte unendlich gross bzw. unendlich klein und negativ bzw. positiv sind. Das erste Mass sollte unmittelbar mit dem Planckwert übereinstimmen.
    Fläche
    Die Fläche, der zweiten Dimension entsteht indem die beiden Achsen sich zu einem dritten Punkt, einem neutralen Punkt vereinigen. Die Fläche ist „da“, und sie ist auch noch nicht „da“.
    Körper
    Der Körper, der dritten Dimension, entsteht, aus dem auffalten der Flächen zu einem „ vierten“ Punkt, der ein doppelter Nullpunkt ist (ein Tetraeder ?). Der Körper ist „da“, und führt in die nächste Dimension.
    Struktur
    Die Struktur, der vierten Dimension entsteht, indem der Körper sich durch alle seine Flächen projiziert, dabei changiert die Anlage der Punkte, es gibt keine klaren Positionen mehr.
    Wenn es die Zeit gibt, gibt es die Struktur nicht, wenn es die Struktur gibt, dann gibt es die Zeit nicht.
    Die Spiegelung der Struktur, führt auf der einen Seite, zur Projektion, durch alle Körper in die Fünfte, auf der gegenüberliegenden Seite fällt sie in die Dritte, d.h. in die erste unechte dritte Dimension, dabei wird der Weltraum aufgerissen. Dieser Raum ist unstrukturiert, und bestätigt sich durch den Aufbau virtueller Struktur, die unterhalb der Planckzeit in sich zusammenfällt.
    Mit der fünften Dimension ergibt sich ein im Differenzbetrag negativer Körper.
    Körper
    Der fünfdimensionale Körper, ist in seinem Aufbau, der Projektion, in seinem Differenzbetrag negativ, und erreicht damit, in der Umkehrung die Grösse der Struktur.
    Fläche
    Die sechste Dimension ist eine negative Fläche mit, möglicherweise nur einer Oberfläche (Möbiusschleife).
    Strecke
    Die siebendimensionale Strecke ist negativ,und das Gegenstück zur eindimensionalen Strecke.
    Punkt
    Der achtdimensionale Punkt ist negativ, er ist Null und streut in der Häufung , des Auftretens seiner Wahrscheinlichkeit von aussen und ist damit das Gegenstück zum nulldimensionalen Punkt der in seiner Aufenthaltswahrscheinlichkeit von innen streut.
    Strecke
    Die neundimensionale Strecke kann nur negativ sein.
    Fläche
    Die zehndimensionale Fläche kann nur negativ sein.
    Körper
    Der elfdimensionale Körper, (die Stringtheorie), ist mir nicht mehr nachvollziehbar, sollte in seinem Differenzbetrag eine positive Diskrepanz haben, die in alle Richtungen projiziert, damit kann der String nahezu ausserhalb jeder Erkennbarkeit sein.

    Summe
    Im Weltraum gibt es dann nur den einfach unechten Körper, die zweifach unechte Fläche, die dreifach unechte Strecke und den vierfach unechten Punkt. Der vierfach unechte Punkt, ist die „raumlose“ Spiegelung der vierdimensionalen Struktur.
    Der Körper der fünften Dimension ist nicht nur im Differenzbetrag seiner Ausdehnung negativ, sondern hat eine positive Zeit, eine positive Gravitation und eine negative, (Kelvin) Temperatur und seine Geschwindigkeit reicht von Unendlich minus Lichtgeschwindigkeit bis zur Lichtgeschwindigkeit – die nur schwer erreichbar ist.
    Die Gravitation im Weltraum ist Unendlich plus Lichtgeschwindigkeit, das heißt alles geschieht gleichzeitig und dann folgt ein Signal mit Lichtgeschwindigkeit.
    Der fünfdimensionale Körper kann nur Unendlich minus Lichtgeschwindigkeit, haben da er beim Erreichen von Unendlich aufhörte zu existieren.

    Die Welt in ihrer Gesamtheit ist oberhalb der Planckgrössen, im unendlichen Nichts immer Null.

    2 Teilchen/Welle

    Neutron / Proton / Neutrino / Photon
    Das Neutron ist auch im Atomkern nicht stabil, sondern reicht seine Mesonenladung innerhalb einer bestimmten Durchschnittszeit (warum? Zusammentreffen von Takt und Rhythmus als „Kannmöglichkeit“?) an das nächstgelegene Proton weiter, wobei ich der Ansicht bin dass die Mesonenladung in einer durchgehenden Kette weitergereicht wird.
    Zieht das Proton die Mesonenladung möglicherweise an?

    Der Neutronenstern muss bei seinen Neutronen die Ladung weiterreichen ist dazu jedoch nicht in der Lage, so das die Mesonenladung vom Proton wieder aufgenommen werden muss, das ist der Grund dafür, warum Neutronensterne gasförmig sind.

    Neutrino
    Das Neutrino ist meiner Ansicht nach ein dreiteiliges Produkt, das auf uns zu rotiert und dabei die Masse potenziert bzw. radiziert. Neutrinos rotieren dabei möglicherweise in zwei – oder sogar in drei Richtungen, wobei sie eventuell schneller oder langsamer als Photonen sein könnten. Wenn sie in der Rotation nicht schneller als Photonen sein können, dann ist das der Grund für ihre geringere Geschwindigkeit. Neutronensterne sind intensive Neutrinostrahler.

    Teilchen- / Wellenereignisse müssen mindestens zweiteilig sein.

    Photon
    Das Dreikelvinphoton ist meines Wissens nach, das mit Abstand häufigste Teilchen des Weltraums, was gegen einen Nachhall der Explosionstheorie spricht!

    3 Ereignishorizont

    An den Horizont des Schwarzschildereignisses können sich ausschließlich Photonen nur anlagern, wobei zu Fragen ist wie es zu einer Erhöhung der Gravitation kommen kann, wenn Photonen die Ruhemasse Null haben. Die Photonen führen dabei am Horizont, eine bewegte Bewegungslosigkeit aus, da Photonen nur Lichtgeschwindigkeit erreichen können, die zur Erzeugung der Masse führt, worüber hinaus ich mich frage, ob das Schwarzschildereignis nicht schon von vornherein nur aus Photonen besteht.
    Die Gravitation hat eine höhere Ausbreitungsgeschwindigkeit als die Lichtgeschwindigkeit, sonst würde das Schwarzschildereignis sich einkapseln und spurlos aus dem Raum verschwinden. Da dies nicht der Fall ist, ist das der Beweis für die höhere Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitation.
    Da die stehende Bewegung Masse produziert, muss man sich fragen ob nicht jede stehende Bewegung Gravitation evoziert, sodass alle Masseteilchen eine bewegte Bewegungslosigkeit ausführen. Die Welt existiert in ihrer Gesamtheit, bis in alle Einzelheiten, ausschließlich bei Lichtgeschwindigkeit.

    4 Raum

    Im Schwarzschildereignis werden Photonen nicht nur aufgenommen, sondern sie führen zur Bildung der Struktur, die den umliegenden Weltraum einvernimmt und dabei fünfdimensionale Körper projiziert, die das Schwarzschildereignis mit Überlichtgeschwindigkeit verlassen so dass bei der Passage der Horizont des Schwarzschildereignisses in der Zeitumkehr vorübergehend vermindert wird, darüberhinaus wird die Umgebung des Schwarzschildereignisses, impulslos zusammengezogen wenn die Struktur den Weltraum wieder einvernimmt.
    Die Galaxien werden durch die Einvernahme des Weltraums kompaktiert, d.h. die gesamte Galaxis wird in sich zusammengezogen. Im Inneren des Schwarzschildereignisses des ersten Horizontes entsteht dabei unendliches Nichts.

    Die Dreikelvinphotonen des fünfdimensionalen Hintergrundes „schneien“ in den Weltraum, wenn die maximale Weltraumgröße erreicht ist, wird der Hintergrund, -die zweite Singularität- diskret d.h. sie absorbiert die Energie und den Raum des Weltraums wieder-, der Hintergrund wird zum Schwarzkörper.

    Am letzten Tag der Welt, der auch der kürzeste Tag ist, vereinigen sich die äußere, (die fünfte Dimension) mit der inneren unechten Singularität, wobei die Gesamtheit der Welt einschließlich der Zeit im unendlichen Nichts Null bleibt.
    Nach der Vereinigung der Singularitäten, wird der Nullpunkt im unendlichen
    Nichts gelöscht.
    Das unendliche Nichts muss sich nicht selbst bestätigen.

    Summe
    Masse entsteht durch bewegte Bewegungslosigkeit.
    Die Welt, in allen ihren Teilen, existiert ausschliesslich bei Lichtgeschwindigkeit.
    Das Schwarzschildereignis besteht möglicherweise von Anfang an nur aus Photonen.
    In Beschleunigern werden die Teilchen/ Atome mit zunehmender Geschwindigkeit starr, sie „vereisen“ Aufgrund ihrer äusseren Bewegung.
    Wenn man die gebundene Bewegung innerhalb des Protons misst, sollte man den Differenzbetrag d. h. Die Lichtgeschwindigkeit minus der inneren Teilchengeschwindigkeit ermitteln können. Daraus folgt dann unsere tatsächliche Geschwindigkeit im Raum. Der fehlende Betrag zur Lichtgeschwindigkeit ist die absolute Geschwindigkeit mit der wir uns im Raum bewegen. Kontrollmessungen, (durch die Teilchenphysiker) sollten am Äquator und am Pol vorgenommen werden.

    Die Zeitverzögerung des Weiterreichens der Mesonenladung entscheidet darüber wie viele Neutronen, zusätzlich im Atomkern, vorhanden sein können – also mehr als die Anzahl der Protonen – sonst zerfällt der Atomkern.

    Photonen haben, wenn sie den Schwarzschildhorizont erreichen, bereits Lichtgeschwindigkeit, die sie nicht überschreiten können, daher die „Anlagerung“ an das Ereignis. Photonen sollten am Schwarzschildhorizont die kürzeste Wellenlänge haben, die ihrer Tiefe (Dicke) in der Achsrichtung entspricht, die ungleich Null ist.

    Das Schwarzschildereignis wird aktiv, wenn der Winkel zum Unendlichen Nichts zu klein wird. Der Winkel richtet sich dabei, meiner Ansicht nach, nach der Geometrie der „Struktur“, wobei das „Kleinste“ mit dem „Grössten“ d. h. der Struktur mit der Gesamtheit des Weltraums un-/mittelbar verbunden ist.
    Der unstrukturierte Weltraum wird vom Schwarzschildereignis in Abhängigkeit zur Entfernung – also überall, – allerdings in Bezug zur Gravitation entnommen, was am Aufbau virtueller Struktur im Weltraum liegen sollte.

    Unendlich und Null treffen sich am gleichen Grenzwert. Alles was Unendlich oder Null wird hört auf zu existieren.
    Zwei Nullpunkte im unendlichen Nichts sind immer unendlich weit voneinander entfernt – egal wie groß ihre Entfernung für uns ist, sie sind immer unendlich weit voneinander entfernt, da das unendliche Nichts in sich keine Maße hat.
    Der Sonderfall ist, wenn ein Nullpunkt sich teilt, bzw. „unscharf“ wird, was in unserem Fall ja offensichtlich vorkommt – ansonsten gäbe es uns nicht.
    Alle Welträume sind in ihrer Geometrie identisch. Sie sind, soweit vorhanden, als Nullpunkte im unendlichen Nichts immer unendlich weit voneinander entfernt.

    Ich habe irgendwo gelesen, dass die Dreikelvinphotonen aus einem Bereich kommen, der achtzig mal weiter entfernt ist, als es die entferntesten Objekte im Weltraum sind. Wenn das der Fall ist, wie erklären Sie sich dann ein Alter des Weltraums, das nur einige Milliarden Jahre umfasst.

    Unser Sichthorizont, kann sich nur mit Lichtgeschwindigkeit erweitern!
    Offensichtlich gibt es da eine Diskrepanz.

    „und der erste Tag war länger als
    die Gesamtheit aller Tage, die ihm folgten.“

    Berlin, den 23.12.2020
    Klaus Eberhardt Schikorr

    P. S. Ich verfüge über keinen Internetanschluss, werde aber hin und wieder nachsehen, was andere über meinen Text vermerken.

    Für Fanatiker und Wortpropheten sei angemerkt, dass der „Tag“ eine bestimmte Phase der Entwicklung der Welt meint. Es handelt sich dabei um eine Allegorie die, wie auch schlichtere Personen erkannt haben sollten, aus der Bibel d.h. aus dem „neuen“ Testament entnommen ist; (das vierte Evangelium; Johannes).

    Nachtrag:
    Der Punkt, der die Welt ist, ist ein fluktuierender Punkt. Wenn die Singularitäten sich wieder verbunden haben, wird aus dem Fluktuierenden, ein statischer Nullpunkt. Dieser Punkt im unendlichen Nichts wird gelöscht.

    1. ragnar Beitragsautor

      Danke für deinen Kommentar Klaus.
      In meinem nächsten Video schauen wir uns den Biblischen Text an, darunter auch die 7 Tage. Meine Video werden auf keinem Fall mit so viel Detail versehen sein wie dein Kommentar und sind jediglich dafür gedacht, Gedanken anzuregen.

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