Ist der Text der Bibel zuverlässig? Oder ist er verfälscht geworden?

In diesem wissenschaftlichen und modernen Zeitalter, in dem Sie und ich leben wir stellen in Frage viele der nicht-wissenschaftlichen Überzeugungen, dass frühere Generationen hatten. Diese Skepsis ist vor allem gegenüber religiösen Bücher im Allgemeinen und der Bibel im Besonderen.

Viele von uns haben Zweifel an der Zuverlässigkeit der Bibel. Sie stammen von dem, was wir wissen über die Bibel. Schließlich ist sie vor mehr als zweitausend Jahren geschrieben worden. Für die meisten dieser Jahrtausende hat es keine Druckmaschinen, Kopierer oder Verlage gegeben. So sind die originalen Manuskripte von Hand kopiert worden, von Generation zu Generation weitergegeben, als Sprachen ausgestorben sind und neue entwickelt wurden, als Imperien sich geändert haben und neue Mächte aufgestiegen sind. Da die ursprünglichen Manuskripte längst verloren gegangen sind, woher wissen wir, dass das, was wir heute in der Bibel lesen ist was die Original-Autoren tatsächlich vor langer Zeit geschrieben haben? Es gibt ein KinderSpiel namens Telefon, wo die Teilnehmer in einem Kreis sitzen und jemand ein Spruch dem nächsten Person ins Ohr flüstert, und jeder wiederum den Spruch zum nächsten Person flüstert, bis der Spruch um den Kreis gegangen ist. Dann sagt das letzte Kind den Spruch laut und die Kinder beobachten, wie er sich so viel vom Anfang des Kreises verändert hat. Ist dieses Spiel vergleichbar mit der Weitergabe der Bibel durch die Zeit? Hat sich das Buch, dass wir heute lesen, von den ursprünglichen Schriften wesentlich geändert?

Natürlich gilt diese Frage für jeden alten Schriftstück. Das folgende Diagramm zeigt den Prozess, durch den irgendwelche derartige Schrift über die Zeit erhalten geblieben ist. Es zeigt ein Beispiel eines alten Dokuments dass im Jahr 500 BC (dieser Zeitpunkt wird nur als ein Beispiel verwendet) geschrieben wurde. Dieses Originaldokument jedoch währt nicht auf unbestimmte Zeit, so, bevor es zerfällt, zerstört wird oder verloren geht, wird ein Manuskript (MSS) Kopie davon gemacht (1. Kopie). Eine professionelle Klasse von Menschen, Schreiber genannt, haben die Schrifte kopiert. Als die Jahre vorbeigehen, werden Kopien der Kopie (2. copy & 3. Kopie) gemacht. An einem gewissen Zeitpunkt bleibt eine Kopie erhalten, so dass es heute immernoch existiert (3. Kopie). In unserem Beispiel-Diagramm, das Kopie dass heute existiert wurde im Jahren 500 A.D. gemacht. Das bedeutet, dass 500 A.D. die früheste Zeitpunkt ist, dass wir vom Zustand des Dokuments wissen können. Folglich können wir keine Kopie Überprüfungen machen für die Zeit von 500 B.C. bis 500 A.D. (x im Diagramm), da alle Schriften aus dieser Zeit verschwunden gegangen sind. Zum Beispiel, falls Fehler

Etappen eines alten Dokuments

Etappen eines alten Dokuments

(absichtlich oder nicht) beim kopieren gemacht wurden, als die zweite Kopie von der ersten Kopie gemacht wurde, würden wir nicht in der Lage sein sie zu erkennen, als keines dieser Dokumente jetzt verfügbar sind, um mit der heutigen Kopie zu vergleichen. Dieser Zeitraum vor der Entstehung der derzeit vorhandenen Kopien (x) ist also das Intervall der textlichen Unsicherheit. Folglich können wir ein Prinzip formulieren, dass mit die Beantwortung unserer Frage helfen kann. Je kürzer dieses Intervall x ist, desto mehr Vertrauen wir an die Genauigkeit der Inhalt des Dokuments haben können, da der Zeitraum der Unsicherheit reduziert wird.

Natürlich gibt es heute in der Regel mehr als eine Abschrift eines Dokuments. Angenommen, wir haben zwei solche Abschriften und im gleichen Abschnitt von jedem von ihnen finden wir die folgenden übersetzte Phrase:

german is bible reliable figure2Der ursprüngliche Autor hat entweder über Joan oder über John geschrieben. Eine von diesen Handschriften enthält eine Kopie Fehler. Die Frage ist, welche Abschrift hat den Fehler? Mit dem verfügbaren Beweise ist es sehr schwer zu bestimmen.

Nehmen wir nun an dass wir zwei weitere Abschriften desselben Werkes gefunden haben, hier dargestellt:

Je mehr vorhandene Kopien, desto leichter ist es Fehler zu erarbeiten.

Je mehr vorhandene Kopien, desto leichter ist es Fehler zu erarbeiten.

Jetzt ist es einfacher abzuleiten welches Manuskript wahrscheinlich den Fehler hat. Es ist eher wahrscheinlich, dass der Fehler einmal, anstatt den gleichen Fehler dreimal wiederholt hat, so ist es wahrscheinlich, dass MSS Nr. 2 die Kopie Fehler hat, und der Autor über Joan und nicht John geschrieben hat.

Dieses einfache Beispiel zeigt eine zweite Prinzip, die wir verwenden können, um die Integrität des Manuskripts zu überprüfen – Je mehr Manuskripte uns zur Verfügung stehen, desto einfacher ist es Fehler zu erkennen und zu korrigieren und den Inhalt des Originals zu ermitteln.

So, jetzt haben wir zwei Indikatoren, die wir verwenden können, um die textliche Zuverlässigkeit der Bibel zu bestimmen: 1) Messung der Zeit zwischen ursprünglichen Zusammensetzung und frühesten vorhandenen Abschriften, und 2) Anzahl der vorhandenen Abschriften. Da diese Indikatoren sich auf jedem alten Schrift betreffen, wir können vorgehen sie auf die Bibel als auch andere Werke der Antike anzuwenden, wie in den nachfolgenden Tabellen (1) durchgeführt wird:

Autor  Wann Geschrieben  Älteste Kopie  Zeitraum  #
Caesar  50 BC  900 AD  950  10
Plato  350 BC  900 AD  1250  7
Aristoteles *  300 BC  1100 AD  1400  5
Thukydides  400 BC  900 AD  1300  8
Herodot  400 BC  900 AD  1300  8
Sophokles  400 BC  1000 AD  1400  100
Tacitus  100 AD  1100 AD  1000  20
Plinius  100 AD  850 AD  750  7

* Von irgend einem Schrift

Diese Tabelle enthält die großen klassischen Autoren der Antike, dessen Schriften die Entwicklung der westlichen Zivilisation geprägt haben. Im Durchschnitt sind 10-100 Manuskripte überliefert worden, die erst ab etwa 1000 Jahre nach der ursprünglichen Schrift erhalten sind. Vom wissenschaftlichen Standpunkt aus, werden diese Daten als Kontrollversuch betrachtet, da sie Daten (klassische Autoren) umfasst die von Wissenschaftlern und Universitäten weltweit akzeptiert und verwendet werden.

Die folgende Tabelle vergleicht die biblischen (Neue Testament im Besonderen) Schriften entlang dieser gleichen Punkte von Interesse (2). Dies kann als unsere experimentellen Daten berücksichtigt werden, die mit der Kontrollgruppe verglichen wird, genau wie man in jeder wissenschaftlichen Untersuchung macht.

MSS  Wann Geschrieben  Datum der MSS  Zeitraum
John Rylan  90 AD  130 AD  40 Jahre
Bodmer Papyrus  90 – 150 AD  200 AD 110 Jahre
Chester Beatty  60 AD  200 AD  20 Jahre
Codex Vaticanus  60 – 90 AD 325 AD  265 Jahre
Codex Sinaiticus  60 – 90 AD 350 AD  290 Jahre

Die Zahl der Handschriften des Neuen Testaments ist so groß, dass es unmöglich sein würde sie alle in einer Tabelle aufzulisten. Als ein Gelehrter (3), der jahrelang diese Frage studiert hat erklärt:

„Es gibt heute mehr als 24000 MSS Kopien von Teilen des Neuen Testaments … Kein anderes Dokument der Antike beginnt sich solchen Nummern und Bescheinigung zu nähern. Im Vergleich dazu ist der Ilias von Homer Zweiter mit 643 MSS die noch überleben.“

Ein führender Gelehrter im Britischen Museum (4) bestätigt:

„Gelehrte sind zufrieden, dass sie im wesentlichen die wahre Wortlaut der wichtigsten griechischen und römischen Schriftsteller besitzen … dennoch unser Wissen über ihre Werke hängt von einer Handvoll MSS ab, während die MSS des Neuen Testaments werden gezählt in die Tausende.“

Und eine beträchtliche Anzahl dieser Handschriften sind sehr alt. Ich besitze ein Buch über die frühesten neutestamentlichen Dokumente. Die Einleitung beginnt mit:

„Dieses Buch bietet Transkriptionen von 69 der frühesten Handschriften des Neuen Testaments … vom frühen zweiten Jahrhundert bis Anfang des vierten (100-300AD) … umfasst etwa 2/3 der Text des Neuen Testaments“ (5)

Der Inhalt dieser Aussage ist sehr wichtig, da die Manuskripte dem römischen Kaiser Konstantin (ca. 325 n. Chr.) und dem Aufstieg der katholischen Kirche vorausgehen. Beide wurden oft beschuldigt den biblischen Text geändert zu haben. Wenn das der Fall sein sollte, könnten wir es ja in einem Vergleich der Texte aus der Zeit vorher (da wir sie haben) mit denen die später kamen überprüfen. Aber wenn wir das tun, stellen wir fest, dass sie die gleichen sind. Die Nachricht der Texte aus 200 AD ist die gleiche wie jene von 1200 AD. Weder die katholische Kirche, noch Konstantin haben die Bibel geändert. Das ist nicht eine religiöse Aussage, es ist eine, die ausschließlich wissenschaftlicher Daten zur Grundlage hat. Die folgende Abbildung zeigt die Chronologie von Handschriften auf dem das Neue Testament der Bibel gegründet wurde.

German is bible reliable figure4Also, was können wir daraus abschließen? Sicherlich zumindest, was wir objektiv messen können (Anzahl der erhaltenen MSS und Zeitspannen zwischen Original und frühesten erhaltenen MSS) ist das Neue Testament zu einem viel höheren Maße als jede andere klassische Werk überprüft. Das Urteil zu dem die Beweismittel uns leitet wird am besten durch das folgende Zitat (6) zusammengefasst:

Um skeptisch gegenüber des resultierenden Textes des Neuen Testaments zu sein, muss man alle anderen Werke der Antike in die Dunkelheit gleiten lassen, da kein anderes Dokument der antiken Periode ebenso bibliographisch bezeugt ist wie das des Neuen Testamentes

 

Das bedeutet, dass um konsequent zu sein, wenn wir entscheiden die Zuverlässigkeit der Erhaltung der Bibel anzuzweifeln, dann können wir auch alles, was wir über die klassische Geschichte im allgemeinen wissen verwerfen – und dies hat kein Historiker jemals getan. Heutzutage wissen wir, dass der biblische Text nicht verändert wurde, als Epochen, Sprachen und Reiche kamen und gingen, da die frühesten erhaltenen MSS diesen Ereignissen zeitlich vorangehen. Zum Beispiel wissen wir, dass kein übereifrigen mittelalterlichen Mönch die Wunder Jesu zur biblischen Erzählung hinzugefügt hat, denn wir haben Manuskripte, die die mittelalterlichen Mönche zeitlich vorangehen und alle diese Handschriften enthalten auch die Wundergeschichten Jesu.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Zeit nicht die Ideen und Gedanken wie sie in den ursprünglichen biblischen Handschriften beschädigt hat, so dass sie jetzt vor uns verborgen sind. Wir können wissen, dass die Bibel heute genauso liest, was die Autoren tatsächlich damals geschrieben haben. Es ist textlich zuverlässig.

Es ist wichtig, zu erkennen, was diese kleine Studie uns zeigen kann und was sie uns nicht zeigen kann. Diese Studie beweist nicht, dass die Bibel unbedingt das Wort Gottes ist, noch dass die Geschichten darin sogar wahr sind. Es kann argumentiert werden (zumindest aus der vorgelegten Beweise hier), dass, obwohl die ursprünglichen Ideen der biblischen Autoren genau auf uns übermittelt wurden, dass beweist nicht, dass diese ursprünglichen Ideen jemals richtig waren (oder sogar, dass sie von Gott herkommen). Wohl wahr. Aber das Verständnis der textlichen Zuverlässigkeit der Bibel ist eine Ausgangspunkt, von dem man beginnen kann, die Bibel ernsthaft zu untersuchen, um zu sehen, ob einige dieser Fragen auch beantwortet werden können, und sich zu informieren, was ihre Botschaft ist. Die Bibel behauptet, dass ihre Nachricht ein Segen von Gott ist. Was wäre, wenn es eine Chance gibt das wahr zu sein? Nehmen Sie sich Zeit, um einige der wichtigsten Ereignisse der Bibel zu lernen, die ich hier erkläre auf dieser Website. Sie könnten überrascht werden.

 

  • 1. Entnommen aus McDowell, J. Nachweis, dass ein Urteil verlangt. 1979. Seite 42-48
  • 2. Comfort, P.W. Der Ursprung der Bibel, 1992. Seite 193
  • 3. McDowell, J. Nachweis, dass ein Urteil verlangt. 1979. Seite 40
  • 4. Kenyon, F. G. (Ehemaliger Direktor des Britischen Museum) Unsere Bibel und die alten Manuskripte. 1941 S.23
  • 5. Comfort, P.W. „Der Text der frühesten neutestamentlichen griechischen Handschriften“. Seite 17. 2001
  • 6. Montgomery, Geschichte und Christentum. 1971. S.29

 

 

12 Gedanken zu „Ist der Text der Bibel zuverlässig? Oder ist er verfälscht geworden?

  1. Günther Kirchner

    Mein Vater und ich sind eins sagte mal einer von unendlich viel Erleuchteten und irgendwann wurde dieser Jesus genannt.

    Um zu spüren dass unsere Hülle nur aus reinen Bewusstsein besteht, bedarf dies nur das eigene Gefühl aber keine religiöse, säkulare oder andere Gemeinschaft, keinen Lehrer, Guru, Meister oder Gelehrten. Jeder einzelner Mensch findet den Weg zur Schöpfung in seiner ganz persönlichen Art und Weiße mit dem spirituellen Gefühl seines Bewusstseins. Ist dieses Gefühl aktiviert, sind die aktuellen und modischen Namen wie Transzendenz, Erleuchtung, Erwachen, Achtsamkeit, Lichtarbeit und unzählige viele andere Bezeichnungen z. B. aus den fernen Osten, nicht mehr von Bedeutung.

    Gedanken einzuordnen ist Gefühlsache, Kinder sehen die eingehenden Gedankenbilder nicht anders als Erwachsene, aber die Lebenserfahrung zur Gedankensortierung steht Kindern nicht zur Verfügung. Jugendliche mit weniger Gedankeneingänge bleibt mehr Zeit zwischen Positiv oder Negativ einzuordnen. Non Stopp Eingänge allerdings aufzufangen, erfordert einen starken Willen an Aufmerksamkeit. Betroffene mit ständiger Gedankenflut haben zusätzlich Nachteile, in dem für diese Gruppe eine schulische und später berufliche Karriere, von der Gesellschaft ausgeschlossen wird. Der Verstand eines Akademikers oder Schafhirten ist gleich, aber Gedankenflutmenge entscheidet später einen einfachen oder hohen Bildungsstand. Da Betroffene den Chancenlosen bzw. der sozialen Belastung zugeordnet werden, führt das unweigerlich in Richtung Depression.

    Aber auch viele die von Gedankenflut überrollt wurden, bewegen sich als Erwachsene in einer mittleren bzw. führenden ggf. auch künstlerischen Position, dass nur mit aus Gefühl aktivierter Gedanken erreicht wurde. Sie bewältigen den Job bewusst und unter Beobachtung der Gedankenselbstläufer nach eigener Auffassung und leben im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit im absoluten Hier und Jetzt, also ohne Energieverschwendung da körperliche Energie Depressionen keine Chance lässt.

    Im Gegensatz zum Bewusstsein aus dem Flora und Fauna existiert, besteht die tägliche Aufgabe des menschlichen Verstandes darin, das Bewusstsein, aus dem unsere Hülle besteht am Leben zu erhalten um die Bewusstseinserfahrung in einem kurzen oder längeren Erdendasein aufzubauen. Der unendliche Reichtum jeden Bewusstseins wird zunehmend spürbar, in dem der Verstand erkennt, dass intellektuelles Wissen, Politik und die Fülle an Religionen, Nebensache sind. Auch die Rolle führender Personen aus diesem Metier, verlieren an Bedeutung.

    Der Eintritt beginnt mit gegenwärtigen Gefühl die Gedankenselbstläufer zu beobachten, sich mit ihnen zu beschäftigen in dem man diese analysiert und jederzeit überflüssige Wiederholung abschalten kann. Die Selbstläufer entwickeln sich aus vergangenen Ereignissen oder Zukunftsüberlegungen die dann das aktivierte Gefühl aufnimmt oder ablehnt. Der Inhalt aller Eingänge mit ihrer Fülle von positiven oder negativen Storys, bringt somit keine Gefahr mehr Depressionen zu wecken.

    In der täglichen Kommunikation oder Gebet zwischen den Mensch und der Schöpfung auf direkten Weg, braucht es nur ein Dankeschön für die Kraft die man spürt bei guten aber auch bei schlechten Gedankeneingängen an die Schöpfung des Bewusstseins zu glauben. Das Gebet des einzelnen Menschen erfordert keine Dritte in Form von Geisteswissenschaft, oder sonstige Gruppierungen. Beten, oder Meditieren wie es im heutigen Sprachgebrauch genannt wird, ist allen Menschen gegeben und erfordert keine Zeit.- oder Ortsvorgaben. Ob das Gebet nur eine Sekunde oder mehrere Tage anhält, der Kontakt kommt immer an und eine Reaktion der Schöpfung, kommt stets zurück.

    Es bieten sich täglich viele Dinge aus Gedankeneingänge an, die man unbedingt erreichen will oder eventuell sogar erzwingt. Bewusstsein aber lässt diesem Zwangsgefühl im selben Augenblick bzw. im Jetzt erkennen, dass dieses Verlangen überhaupt nicht wichtig ist. Gedankliche Überlegung in wie weit etwas gut oder böse, falsch oder richtig ist, führen die Handlungen unseres Verstandes immer zur Täter.- oder Opferrolle, lebt man aber im Jetzt, bleibt alles ruhig und still.

    Das Bewusstsein überlässt den Verstand das Erdendasein so zu gestalten wie er es will. In wie weit für jeden Einzelnen sich
    die gedankliche Lebensplanung erfüllt, entscheiden Singulare oder Plurale Kontakte von einem Verstand zum anderen.
    Dennoch ist Lebensplanänderung für unser Bewusstsein genauso unwichtig, wie auch das, was jedem nach dem Absterben
    der Hülle erwartet. Tägliche aus Glaubenssätze entstandene Vergangenheit.- oder Zukunftsgedanken werden immer ein störender oder sinnvoller, aber mit Sicherheit ein treuer Begleiter bleiben. Jeder der dies erkennt und ebenso auch das anerzogene Glaubenssätze sekundär sind, dessen Verstand kann niemals von Depression gepeinigt werden.

    Mose1/K.1/V.20+24; Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen und Vögel sollen über
    dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen. 24; Das Land bringe alle Arten von lebendigen
    Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. (Tag oder Zeit 5)

    Das Bewusstsein entwickelte sich in unzählige Hüllen die sich ihrer Umgebung anpassten und alle nach Wärme streben. Die Katze sucht die Sonne, der Fisch das Licht über der Oberfläche der Gewässer. Wolf, Eule und Fledermaus streben nach der reflektierenden Lichtquelle der Sonne wie den Mond und andere unzählige Planeten. Lebewesen ohne Menschenverstand die ständig in Kälteregionen leben, entwickeln ihren eigenen Wärmemechanismus da diese auch das Warme suchen. In heißen Regionen entwickelten Menschen, Flora und Fauna einen gegenteiligen Schutz da zu viel Licht alles vernichtet. Suchende nach zu viel Licht oder Dunkelheit werden vom Bewusstsein ebenso verlassen werden wie der kalte Körper verstorbenen Lebewesen. Die Kälte der Dunkelheit oder die Hitze des Lichtes, bedeutet leblos und ohne Bewusstsein. Die neutral gleichbleibende Wärme aber, die dazwischen existiert, ist die reine Liebe zu seiner eigenen und allen anderen Bewusstseinsformen.

    Für das Bewusstsein selbst spielt es keine Rolle ob unsere Hüllen alle 27 000 Jahre mit der Eiszeit in einer friedlichen Welt sterben oder Gewalt, Rassismus, Arische Macht.- u. Religionskriege, unsere Hüllen ob Jung oder Alt, schon vorher vernichten.
    Irdische Zeit hat keinen Plan zwischen Geburt und Tod auf irgendetwas zu warten. Fühlt man das, zerplatzen Depressionen aus Zukunft.- u. Vergangenheitsgedanken, wie eine Seifenblase. Zur Frage wie die Quelle dieser Erfahrung erkannt werden kann, gibt es eine Vielfalt von Beispiele die jeden Menschen im Alltagsleben immer wieder passieren wie z. B.: Gefühle signalisieren oft Gedanken über Menschen die man schon vergessen hat und kurz darauf realisiert sich eine unerwartete Begegnung. Darum

    „Gefühle und den Augenblick in vollen Zügen erkennen, denn das ist immer wieder einzigartig“.

    Antworten
  2. ich

    Leute!!! Ich mache mal alles kurz und bündig!!!
    Kauft euch mal ein paar alte Lutherbibeln!!!
    Zum Beispiel Luther 1892!!!
    Oder Luther 1912!!!
    Es gibt viele Nachdrucke in altdeutscher Schrift!!!
    Besser kann man dieses Buch nicht lesen!!!
    Amen!!!

    Antworten
  3. Lothar Käser

    Ihr Beitrag enthält so viele Rechtschreib- und Grammatikfehler, dass ich Zweifel daran habe, ob Sie kompetent genug sind, dass Sie auch in inhaltlicher Hinsicht erst genommen werden können.
    Lothar Käser

    Antworten
  4. Stefan Wehmeier

    Die Bibel ist nur bis Genesis_11,9 (die ersten neuneinhalb von ca. 1400 Seiten der Einheitsübersetzung) eine originale Heilige Schrift, deren erste Verfasser die in Genesis_3 mit genialen archetypischen Bildern und Metaphern exakt umschriebene Erbsünde noch kannten. Alles, was danach kommt, ist nur eine sinnfreie Aneinanderreihung von Begriffen, deren Bedeutung schon von den jeweils ersten Verfassern nicht mehr verstanden wurde. Das ganze „neue Testament“ ist eine Sammlung der unsinnigsten Schriften über Jesus von Nazareth, wie aus einem Vergleich mit den nichtbiblischen Nag Hammadi Schriften eindeutig hervorgeht:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2015/08/der-wirkliche-name-gottes.html

    Dennoch sind manche Passagen aus der „Bildzeitung der Antike“ (den vier biblischen Evangelien) im Nachhinein noch zu entschlüsseln – wenn man erst einmal weiß, worum es bei dem ganzen religiösen Hokuspokus wirklich geht:

    http://opium-des-volkes.blogspot.de/2014/09/der-jungste-tag.html

    Antworten
  5. Debby

    Ich weiß gar nicht, ob ich mir die Zeit nehmen soll, auf so viel Geschwätz zu antworten. Es werden so viele und alte Vorurteile weitergegeben, die sich gegen die jüdische Bibel wenden und nicht erkennen, dass Jesus Jude war und blieb!, dass es mir schlecht wird, solche Kommentare lesen zu müssen. Wie schizophren kann die Christenheit sein, die im AT den bösen Gott sieht, aber zu allen möglichen Anlässen aus den Psalmen und den Propheten auswählt: „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen“, Ich habe die je und je geliebt“. Aber wenn Jesus vom ewigen Feuer spricht mit Heulen und Zähneklappern und sich gegen seine Mutter wendet, dann ist das goldig, süß und lieb! Dass Gott ein Herz voller Glauben den Opfern vorzieht, steht x-Mal bei den Propheten! Vielleicht sollte man sich erst einmal mit der Bibel beschäftigen, bevor man sich zu ihr äußert.
    Ein großes Probelm sind die Übersetzungen, die nämlich nicht fehlerfrei sind. Auch dazu gibt es hervorragende Bücher auf dem deutschen Büchermarkt: „Ist die Bibel richtig übersetzte?“, um nur eins zu nennen. Dann muss man die lange mündliche Tradition des AT beachten und erkennen, dass die Tradition des NT eine ganz andere ist, da sie sehr schnell nach Jesu Tod und Auferstehung verschriftlicht wurde. Es gilt also auch, sich erst einmal mit dem historischen Hintergrund zur Zeit der unterschiedlichen biblischen Ereignisse zu befassen, bevor man vom angeblich bösen im Gegensatz zum lieben Gott geht. Außerdem straft man mit solchen Aussagen das NT Lügen, in dem Jesus selber sagt, dass die Tora immer erhalten bleiben wird und nicht vergeht. Also mal ran an die jüdischen WUrzeln des NT ud des christlichen Glaubens, damit alle ignoranten Besserwisser erkennen, dass das Christentum im Kern ein jüdischer Glaube ist. Es gibt keinen Grund zur Überheblichkeit, denn die eingepfropften Zweige können auch wieder aus dem Ölbaum herausgerissen werden. (Rö 9-11)

    Antworten
  6. Elija Salomon

    Ein grausamer Gott
    Das Problem mit dem grausamen Gott

    Juni 04

    Die Grausamkeit ignorieren

    Rechtfertigungsversuche

    Rechtfertigungsszenarien

    Eine Zwickmühle

    Wenig Kritik am AT

    Ungeheuerlich, so zu denken

    Zitate

    Haben nun die Kritiker recht die sagen, dass der Gott des Alten Testamentes ein anderer ist als der des Neuen Testamentes?

    JHWH (bzw. der HERR) ist ein grausamer Gott. Das lässt sich zweifelsfrei anhand zahlreicher Bibelstellen des AT belegen. Es ist eine allgemein bekannte Tatsache und irgendwie müssen Bibelchristen damit leben. Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als sich ein Weltbild (ein Glaubensgebäude) zurechtzulegen, in welches dieser grausame Gott irgendwie hineinpasst.

    Die Grausamkeit ignorieren

    Sie müssen also einen Eiertanz vollführen, denn einerseits haben sie einen „Lieben Gott“ zu propagieren (für sie ist er einfach ein lieber Gott), denn wer will schon einen grausamen Gottvater haben; andererseits kennen sie sehr wohl die vielen Bibelstellen des AT in dem von einem grausamen, rachsüchtigen, eifersüchtigen und zornigen Gott die Rede ist.

    Natürlich kann man solche Grausamkeiten JHWHs verdrängen. Man kann sie im täglichen Leben weitgehend ignorieren, man kann so tun, als ob es sie gar nicht gäbe.

    Das würde im Umkehrschluss bedeuten, dass religiöse Publikationen solche Themen einfach nicht aufgreifen. Schließlich ist die Bibel ein so umfangreiches Buch, dass sie genügend anderen (für den Glauben leichter verträglichen) Lesestoff bereithält. Und da es in der Bibel auch Berichte gibt, in denen JHWH in einem positiven Licht geschildert wird, müssen eben jene Passagen dafür herhalten, Gott in einem guten Licht erscheinen zu lassen. – Das ist eine weitverbreitete Praxis. Doch dadurch wird die Wirklichkeit verzerrt. (Übrigens auch eine in der Politik weit verbreitete Praxis.) In Sachen Glauben und Religion sollte man aber ehrlicher sein und nach höheren Werten richten (Auch hier sieht es in der Praxis leider anders aus.)

    Rechtfertigungsversuche

    Spricht man dieses Thema gegenüber fundamentalistisch orientierten Christen an, wird meist darauf hingewiesen, dass das schon seine Richtigkeit hatte, dass nämlich …

    sich die „Rachefeldzüge“ Jahwes ja nur gegen gewisse Völker wandte, weil sie so verderbt waren (Sodomie, Opfern von Kindern …), dass deren restlose Ausrottung die einzige richtige Lösung war. Nur so konnte das Volk Gottes vor deren verderblichen Einflüssen bewahrt bleiben.

    Waren die Israeliten wirklich so heilig und unbescholten, dass sie von ihrem Gott vor den umliegenden Nationen beschützt und behütet werden mussten? Nun, das wäre ein Kapitel für sich. Es ließe sich leicht aufzeigen, dass die Israeliten alles andere als unschuldige Lämmer waren.

    JHWHs Grausamkeit ignorierend wird in der Regel (wenn das Thema behandelt wird) meist auf die abscheulichen Grausamkeiten der Heidengötter Bezug genommen.

    Rechtfertigungsszenarien

    Wie kann man dieses Problem nun angehen???

    Eine Möglichkeit wäre z.B., dass der sogenannte Widersacher seine Hand mit im Spiel hatte; dass er nämlich ganz geschickt die Geschichtsschreibung so beeinflusst hat, dass JHWH möglichst viele Grausamkeiten untergeschoben wurden.

    ▪ Vielleicht hat man Jahwe Aussprüche angehängt, die er so niemals machte.

    ▪ Vielleicht haben die Propheten auch einmal, ohne dass sie es wussten, die andere Seite an der „Strippe“ gehabt.

    ▪ Vielleicht ist nicht alles JHWH, was JHWH sein soll.

    ▪ Vielleicht mögen die damaligen Aufzeichner, in der Regel wohl die Priester, die Aufzeichnungen in ihrem Sinne (ggf. im Sinne des Widersachers) verändert haben.

    ▪ Vielleicht sind aber auch JHWH und der „Liebe Gott“ zweierlei?

    Eine Zwickmühle

    Jetzt stecken wir richtig in der Zwickmühle, denn einerseits haben wir die Voraussetzung dafür geschaffen, dass JHWH nicht zwangsläufig grausam sein muss (weil die Aussagen in der Bibel über ihn evtl. nicht stimmen), anderseits müssen wir dann aber davon ausgehen, dass die Bibel nicht mehr das authentische Wort Gottes darstellt.

    ▪ Wir müssen uns also, ob wir wollen oder nicht, für eine Variante entscheiden. Entweder akzeptieren wir, dass JHWH nach menschlichen Maßstäben durchaus als grausam einzustufen ist;

    ▪ oder aber wir entscheiden uns für die andere Variante, nämlich dass der Gott dieser Welt die Bibel in seinem Sinne hat anfertigen lassen. (Eine Schlussfolgerung, die sich übrigens auch von anderen Umständen herleiten ließe.) – Doch wenn die Bibel vom Satan beeinflusst und verändert wurde, was nützt uns dieses Buch noch? Es ist dann kein heiliges Buch mehr. Es ist kein Buch mehr, das man wortwörtlich nehmen könnte. All den fundamentalistischen Christen wird ihre Glaubensgrundlage entrissen. Sie hätten quasi auf Sand gebaut.

    ▪ Eine dritte Variante könnte ich noch anbieten; nämlich die, dass alles, was in der Bibel unter Gottesbegriffen wie JHWH, Adonai, Elohim, … aufgeführt wird, sich nicht zwangsläufig auf ein und denselben Gott zu beziehen hat. Anhand des Sintflutberichtes ließe sich z.B. solch eine Recherche leicht im Ansatz demonstrieren. (Siehe: http://www.gottwissen.de/themen/sintflut/bibel.htm)

    ▪ Es gibt aber noch eine weitere Variante. Auch diese wird in der Tat schon von vielen religiösen Richtungen angewandt; nämlich, dass man klar zwischen AT und NT, dem Gott des AT (JHWH) und dem Gott des NT (Christus), dem Gott des Krieges und vieler Grausamkeiten und dem Gott der Liebe und des Friedens unterscheidet. Viele, die den christlichen Weg gehen wollen, können mit dem Gott des AT (so wie er in der Bibel beschrieben wird) nichts anfangen, und sich schon gar nicht damit identifizieren. Anders ist das mit Christus, ihn können sie sich sehr gut als großes Vorbild und als ihren Gott vorstellen.

    ▪ Genauso wäre es aber denkbar, dass JHWH in gewisser Hinsicht (vom Menschenstandpunkt aus betrachtet) grausam ist, dass aber sein Gegenspieler deutlicher grausamer ist.

    Wenig Kritik am AT

    Natürlich bleiben auch hier noch einige Ungereimtheiten, die einer Klärung bedürfen. Schließlich stützt sich das NT (welches ja auf breite Zustimmung stößt) auf das AT. Es gibt nur wenige Hinweise, dass Schreiber des NT Kritik an den Schriften des AT geübt haben.

    Und doch ist die Kritik teilweise indirekt zu erkennen. Sie lässt sich zwar nicht aus der Wortwahl herleiten, aber aus dem Zusammenhang.

    z.B.:

    Heb 10,5 / Schlachtopfer und Opfergabe hast du nicht gewollt

    Mk 12,22 / zu lieben wie sich selbst, ist viel mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer.

    Rö 13,9 / alle anderen Gebote sind in dem einen Satz zusammengefaßt: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.

    Joh 8,44 / Ihr habt den Teufel zum Vater, und ihr wollt das tun, wonach es euren Vater verlangt. Er war ein Mörder von Anfang an. Und er steht nicht in der Wahrheit; denn es ist keine Wahrheit in ihm. Wenn er lügt, sagt er das, was aus ihm selbst kommt; denn er ist ein Lügner und ist der Vater der Lüge.

    Ungeheuerlich, so zu denken

    Jene, die in dem Gott des NT einen anderen sehen als den aus dem AT nehmen an Zahl zu.

    Haben wir es evtl. tatsächlich mit verschiedenen Göttern zu tun, oder hat Gott seine Taktik (Gesinnung) geändert?

    Ich weiß, meine Gedanken und Überlegungen sind ketzerisch. Mir geht es aber um „Wahrheit“. Und wenn der „Liebe Gott“ eben nicht so lieb ist, dann soll man das auch sagen dürfen. – Ich höre schon im Geiste vorwurfsvolle Worte wie: Gott hinterfragt man nicht, Gott kritisiert man nicht. Gott ist so erhaben, er steht über allen Dingen, wer maßt sich an, als einfacher kleiner Erdling ihn, den Schöpfer* des Weltalls, zu verunglimpfen?

    Zum Glück trägt die Kirche jetzt nicht mehr das Schwert, sonst erginge es mir wie einst unzähligen Ketzern, die auch nichts anderes konnten, als das zu sagen, was sie dachten. Und wie sieht es mit dem himmlischen Gericht aus?

    Wenn es ein solches gibt, und wenn es nach gerechten Grundsätzen urteilt, habe ich in dieser Hinsicht nichts zu befürchten, denn ich habe nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt.

    Von wem und wie das Weltall geschaffen wurde, bedürfte einer eigenen Untersuchung.

    Zitate

    Es folgen einige wenige aussagekräftige Zitate (in Sachen grausamer Gott) jeweils der Einheitsübersetzung entnommen.
    Ex 32,27

    Er sagte zu ihnen: So spricht der Herr, der Gott Israels: Jeder lege sein Schwert an. Zieht durch das Lager von Tor zu Tor! Jeder erschlage seinen Bruder, seinen Freund, seinen Nächsten.

    Dtn 20,16

    Aus den Städten dieser Völker jedoch, die der Herr, dein Gott, dir als Erbbesitz gibt, darfst du nichts, was Atem hat, am Leben lassen.

    Dtn 28,63

    So wie der Herr seine Freude daran hatte, euch Gutes zu tun und euch zahlreich zu machen, so wird der Herr seine Freude daran haben, euch auszutilgen und euch zu vernichten. Ihr werdet aus dem Land, in das du nun hineinziehst, um es in Besitz zu nehmen, herausgerissen

    1.Sam 15,3

    Darum zieh jetzt in den Kampf, und schlag Amalek! Weihe alles, was ihm gehört, dem Untergang! Schone es nicht, sondern töte Männer und Frauen, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel!

    Jes 63,6

    Ich zertrat die Völker in meinem Zorn, ich zerschmetterte sie in meinem Grimm, und ihr Blut ließ ich zur Erde rinnen.

    Jer 48,10

    10 Verflucht, wer den Auftrag des Herrn lässig betreibt, ja, verflucht, wer sein Schwert abhält vom Blutvergießen.

    Siehe auch den Aufsatz „Engel töten“ unter der Rubrik: Verbotenes Wissen.

    Oder die Recherche: Der Rachegott

    (zum Menü dieser Themenreihe)

    Autor: B. Freytag

    http://www.fallwelt.de/nanna/grausamerGott.htm

    Antworten
    1. ragnar

      Vielen Dank für Ihre Kommentare. Ihre Fragen in Bezug auf einen bösen Gott des Alten Testaments oder nicht, ist ein guter. Aber der Zweck dieses Artikels ist einfach zu zeigen, dass der Text der Bibel (ob es eine gute oder eine schlechte Gott spricht nicht der direkten Ausgabe hier) hat sich nicht geändert. Wenn Sie die Testaments lesen wir sicher sein können, basierend auf der textlichen Beweis, dass der Text nicht geändert hat.

      Würden Sie zustimmen, für den Anfang, dass die vorgelegten Beweise unterstützt diese Ansicht?

      Antworten
    2. Hendrik

      Ich moechte gern noch eine weiter Alternative anbieten, die Sie nicht mit einbezogen haben. Bitte richten Sie ihre Aufmerkesamkeit zu einer Stelle im Alten Testament:
      Jona 4:
      „Das aber missfiel Jona sehr, und er wurde zornig. Und [Jona] betete zum Herrn und sprach: Ach, Herr, ist“s nicht das, was ich mir sagte, als ich noch in meinem Land war, dem ich auch durch die Flucht nach Tarsis zuvorkommen wollte? Denn ich wusste, dass du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langmütig und von großer Gnade, und das Unheil reut dich! Und nun, Herr, nimm doch meine Seele von mir; denn es ist besser, ich sterbe, als dass ich lebe!“

      Meine Alternative ist, dass Sie das Alte Testament nicht richtig im Zusammenhang der ganzen Geschichte gelesen haben. Denn die Frage die man sich stellen sollte ist: „Warum wuerde Jona denn von einem gnädigen und barmherzigen Gott sprechen, wenn er selber die Geschichten vom Blutvergiessen kennt. Vielleich weil er die Bedeutung jener Ereigniss besser verstanden hat?

      Mit dem Gedanken moechte ich Sie lassen.

      Gruss,

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  7. Uta Kamal

    Natürlich ist der Text an vielen Stellen verfälscht worden und es gibt sogar Bücher die gar nicht hinein gehören wie das Buch Micha oder die Offenbarung!
    Epaphras der Treue Diener ist kein Mann sondern eine Frau, die Sie herzlich zur Hochzeit Gottes einlädt!
    Mit freundlichen Grüßen, Uta Kamal

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    1. ragnar

      Danke für deinen Kommentar. Aber Sie geben keine Begründung. Warum sollte Micah nicht in der Bibel sein? Es ist in der jüdischen Tanach genau wie die anderen Bücher. Aber genau genommen die Frage, welche Bücher sind in der Bibel werden und welche nicht ist eine andere Frage von der Erhaltung des Textes. Wo wurde der Text geändert? Woher weisst du das? (abgesehen von ein paar Wörter)

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      1. sabine

        Letztendlich geht es nicht darum ob und wie die Bibel verfälscht wurde oder nicht. Es geht um Gottes Gesetz im Buch Mose und davon dass Jesus diese lehrte und auslegte. Dabei hat er sein Leben hergegeben um jetzt bei uns zu sein und dass wir diese Gebote umsetzen können mit Hilfe von ihm. Ewige Diskussionen um weshalb und warum! Glauben sie wirklich an Gott oder wollen sie mit ihrer Veröffentlichung erklären das was in Bibel steht doch nicht das richtige ist? Wollen sie Menschen vom Weg abbringen oder diese zum Glauben führen. Und ein Playboy der trinkt ist bestimmt nicht mit dem Heiligen Geist erfüllt.

        Schönen Tag noch

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