Wie sieht die Geschichte der Juden aus?

Die Juden gehören zu einer der ältesten Völkergruppen in der heutigen Welt. Ihre Geschichte ist umfassend in der Bibel aufgezeichnet, bestätigt durch Historiker und archäologische Funde. Diese Tatsachen geben einen fortlaufenden Überblick über etwa 4000 Jahre.

Um die Geschichte der Israeliten (eine Bezeichnung aus dem Alten Testament für die Juden) übersichtlicher zu machen, werde ich Zeitspannen gebrauchen, die ihre Geschichte auf diese Quellen gründen.

Abraham: Stammbaum der Juden beginnt

Die Zeitlienie beginnt mit Abraham, einem der bekanntesten Menschen der alten Geschichte. Es wurde ihm versprochen, daß von ihm Nationen entstehen werden, und er hatte auch Schwierigkeiten mit Gott, deren Höhepunkt das symbolische Opfer seines Sohnes Isaak war. Dieses Opfer ist für viele Menschen heute noch ein unverständliches Geheimnis, denn es war ein Hinweis auf zukünftige Ereignisse. Die Zeitspanne folgt in grün der Zeit als die Israeliten in Ägypten Sklaven waren. Diese Periode began als Joseph, Enkel von Isaak, die Israeliten nach Ägypten führte, wo sie dann Sklaven wurden.

Moses: Die Juden zu einer Nation unter Gott

historische Zeitachse der jüdischen Geschichte: Abraham bis Moses

Sie lebten als Slaven von Pharaoh in Ägypten

Moses führte die Israeliten aus Ägypten durch das Einsetzen des genau so geheimnisvollen Passahmahls, das Israels Auszug aus Ägypten und die Ankunft im Land, das Abraham vor Jahrhunderten versprochen wurde.

Moses segnete Israel am Ende seines Lebens (Sehen Sie hier für weitere Details – in Englisch). Die Zeitspanne geht jetzt von grün auf gelb. Diese Segen und Flüche haben die Juden seitdem verfolgt, wie man aus der Geschichte ersehen kann.

historische Zeitachse der jüdischen Geschichte: Abraham bis auf David

Wohnen im Land – aber kein König in Jerusalem

Einige Jahrhunderte lang lebten Israeliten in diesem Land, aber sie hatten weder einen König noch war Jerusalem die Hauptstadt. Das Land gehörte anderen Völkern in dieser Zeit. Aber durch David änderte sich das um etwa 1000 v.C.

David beginnt eine königliche Dynastie in Jerusalem

historische Zeitachse der jüdischen Geschichte: Davids Dynastie Regeln in Jerusalem

Leben mit Königen aus Davids Zeiten, die in Jerusalem regierten

David besiegte Jerusalem und erklärte die Stadt zur Hauptstadt.  Er war es, die Verheißung eines kommenden „Christus“ empfangen.  Sein Sohn Salomo regierte als sein Nachfolger and baute den Ersten Jüdischen Tempel in Jerusalem. Die Nachkommen Davids regierten etwa 400 Jahre, und diese Periode ist in grün-blau (1000 – 600 v.C) angezeigt

Das war die glorreiche Periode für die Israeliten – sie fingen an, den versprochenen Segen zu sehen. Sie sind zu einer Weltmacht geworden, hatten eine erweiterte gesellschaftliche Ordnung, Kultur und ihren Tempel.  Mehrere Prophezeiungen eines kommenden „Zweiges“ von David begann in dieser Zeit.

Aber im Alten Testament wird auch von einem Abstieg der Gesellschaft und religiöser Korruption und Götteranbetung während dieser Zei erzählt. Viele Bücher des Alten Testaments sind in dieser Periode geschrieben und warnen vor den Flüchen, wenn die Juden sich nicht ändern würden.  Aber man hat diese Warnungen ignoriert.

Ersten jüdischen Exil: nach Babylon

Ungefähr um 600 v.C haben sich die Flüche bewahrheitet. Nebukadnezar, ein gewaltiger König von Babylon, kam – wie es Moses in seinem Fluch vorausgesagt hatte, als er schrieb:

„…der Herr wird ein Volk gegen dich senden, ….ein unbarmherziges Volk, das keinerlei Rückicht kennt gegen den Greis und sich auch des Kindes nicht erbarmt….Es wird dich einschließen in deinen Ortschaften bis deine hohen und festen Mauern umfallen..,“ (5. Mose, 28; 49-52)

Nebukadnezar besiegte Jerusalem, steckte die Stadt in Brand und vernichtete den Tempel, den Salomo gebaut hatte.  Dann nahm er die Israeliten gefangen und schickte die meisten in sein großes babylonisches Reich. Nur die armen Israeliten blieben zurück. Damit erfüllte sich die Prophezeiung Moses, daß

 „,,,,ihr aus dem Lande herausgerissen werdet, in das du jetzt einziehst um es in Besitz zu nehmen. Der Herr wird dich unter alle Völker von einem

Ende der Erde zum anderen zerstreuen.“ (5. Mose 28, 63-64)

historische Zeitachse der jüdischen Geschichte: Die erste Exil nach Babylon

Besiegt und im Exil in Babylon.

 

Also 70 Jahre, die Periode in rot angezeigt, lebten die Israeliten im Exil außerhalb des Landes, das ihnen versprochen war.

Rückkehr aus dem Exil unter den Persern

Dann, als der Persische Kaiser Cyrus kam und Babylon besiegte, wurde Cyrus der mächtigste Mensch der Welt. Er erließ ein Gesetz, das den Israeliten erlaubte, in ihr Land zurückzukehren.

historische Zeitachse der jüdischen Geschichte: die Rückkehr unter die Perser

Das Leben in einem Land, das ein Teil des Persischen Reiches ist.

Die Juden lebten nun nicht in einem selbständigen Land, sondern das Land war eine Provinz des großen Persischen Reiches. Dieser Zustand dauerte etwa 200 Jahre und ist in rosa eingezeichnet. In dieser Zeit wurde der jüdische Tempel in Jerusalem wieder aufgebaut (bekannt als der zweite Tempel).  In dieser Zeit wurden weitere „Zweiges“ Prophezeiungen aufgezeichnet. Die bedeutendste war, dass die Namen der Branche würde Jesus sein.

Periode der Griechen

Dann kam Alexander der Große, besiegte das Persische Reich und Israel wurde eine Provinz in seinem Griechischen Reich. Das dauerte etwa 200 Jahre an und ist in dunkelblau eingezeichnet.

historische Zeitachse der jüdischen Geschichte: Unter den Persern, Griechen und Römer

Das Leben in dem Land, das ein Teil des Griechischen Reiches war.

Periode der Römer

Dann besiegten die Römer das Griechische Reich, und sie wurden die dominierende Weltmacht. Wieder wurden die Israeliten eine Provinz in diesem Reich – dieses wird durch die hellgelbe Linie gezeigt. In dieser Zeit lebte Jesus. Daher werden römische Soldaten und der römische Governeur in den Evangelien erwähnt. Die Römer beherrschten das jüdische Land Israel, als Jesus lebte.

Das Leben in dem Land, das ein Teil des Römischen Reiches war.

Das Leben in dem Land, das ein Teil des Römischen Reiches war.

Zweiten jüdischen Exil: unter den Römern

Von der Zeit als die Babylonier (600 v.C.) Israel besiegt hatte, haben die Israeliten (oder Juden, wie sie heute genannt werden) nie eine eigene Regierung gehabt wie unter König David. Sie wurden von anderen Regierungen von anderen Völkern beherrscht. Die Israeliten verübelten das, und nach Jesus revoltierten sie gegen die römische Macht.

In diesem Krieg haben die Römer Jerusalem zerstört, verbrannten den zweiten Tempel und vertrieben die Juden als Sklaven in verschiedene Teile des Reiches. Das war die zweite Verbannung. Da das Reich so groß war, wurden die Juden gewissermaßen in die ganze Welt verstreut.

historische Zeitachse der jüdischen Geschichte: die zweite Zerstörung Jerusalems und die Zerstörung des Zweiten Tempels

Jerusalem und der Tempel im Jahre 70 AD zerstört; die Juden in aller Welt in Verbannung.

So lebten die Juden fast 2000 Jahre: zerstreut, geteilt, in fremden Ländern und nirgends als gleichberechtigte Bürger des Landes angesehen. Von Zeit zu Zeit mußten sie in verschiedenen Ländern unter Verfolgungen leiden. Das war hauptsächlich im christlichen Europa der Fall. Von Spanien, im westlichen Europa bis zu den Pogroms in Rußland haben die Juden unter unsicheren Umständen gelebt. Die Aussprüche Moses wurden lebhafte und genaue Beschreibungen der Lebensumstände.

„Unter den Völkern wirst du nicht zur Ruhe kommen. Es wird keine bleibende Stätte geben für deinen Fuß. Der Herr, dein Gott, wird dir daselbst ein zitterndes Herz, verschmachtende Augen und eine betrübte Seele geben.“ (5. Mose, 28, 65)

Der Fluch gegen die Israeliten bewirkte, daß die Völker sich fragten:

 „Warum hat der Herr es mit diesem Lande so gemacht, warum entbrannte sein gewaltiger Zorn? (5. Mose 29. 23)“.

Die Antwort darauf war:

 „Der Herr riß sie aus ihrem Boden und schleuderte sie in ein anderes Land“ (5. Mose 29, 27)

Die nächste Zeitspanne zeigt diese 2000-Jahr-Periode, die in der Bibel angekündigt wurde. Diese Periode ist als eine lange rote Linie eingezeichnet.

historische Zeitachse der jüdischen Geschichte: Juden in weltweit Exil seit 2000 Jahren

Geschichtliche Zeitspanne der Juden, die ihre zwei Perioden im Exil zeigt.

 

Diese Beweisführung zeigt, daß die Israeliten durch zwei Perioden im Exil gegangen sind; die zweite Periode dauerte viel länger als die erste (die von 600 – 30 v.C. dauerte).

 Die Verfolgung im 20. Jahrundert (Holocaust)

Die Verfolgung und Pogroms gegen die Juden haben ihen Höhepunkt erreicht. Die Nazis versuchten im 2.Weltkrieg, die in Europa lebenden Juden zu vernichen. Es ist durch ein mechanisches System fast gelungen; aber ein Rest der Juden hat dieses überlebt.

 Die moderne Wiedergeburt Israels

Durch die Vereinten Nationen wurde 1948 eine bemerkenswerte Wiedergeburt Israels möglich. Es ist bemerkenswert, daß die Juden sich noch immer Juden nannten, obwohl sie Jahrhunderte ohne Heimat waren.

Diese Tatsache ließ die letzten Worte Moses in Erfüllung gehen, die er 3500 Jahre vorher ausgesprochen hatte. Es waren Juden da, die diese letzte Prophezeihung Moses erleben konnten.

 „…dann wird der Herr, dein Gott, dein Geschick wenden und sich deiner erbarmen und dich wiederum sammeln aus allen Völkern, unter die der Herr, dein Gott, dich zerstreut hat. Wenn auch deine Vertriebenen am Ende des Himmels wären, so wird der Herr, dein Gott, dich doch von dort sammeln und abholen.“ (5. Mose 30, 3-4)

Genauso bemerkenswert ist die Tatsache, daß der Staat unter viel Opposition gegründet wurde.

Die meisten Nachbarländer führten Kriege gegen Israel: 1948, 1956, 1967 und 1973. Das kleine Land Israel hat manchmal gegen fünf Nationen auf einmal gekämpft. Aber sie wurden nicht vernichtet, sondern ihre Länder wurden größer. In dem Krieg von 1967 bekam Israel Jerusalem zurück, die historische Hauptstadt, die David vor 3000 Jahren gegründet hatte.

Die Gründung des Staates Israel und die Resultate der folgenden Kriege wurden die Basis für eigensinnige Konflikte und politische Probleme.  Eigenartig, wie die Worte Moses von vor so vielen Jahren sich noch heute bewahrheiten, und sehr Wenige wissen das.

17 Gedanken zu „Wie sieht die Geschichte der Juden aus?

  1. A. Vonlanthen

    Die Israelis sind ich dem 2.Weltkrieg von England ,Amerika und ein paar anderen Ländern unterschtützt worden sich in Palästina wieder einzunisten. Die folge davon ist das Sie den Palestinänsern das Land gestohlen haben Sie unterdrückt und Getötet haben. Die Juden hatten und haben noch Palestinänser als Billigarbeiter ausgebeutet. Sie Respektieren die Genfer Konfession nicht und haben als einziges „Land“ eine Atomwaffe die sie nicht haben dürften.
    Die Rechten Juden haben den Frieden mit Palestina dorbetiert und den eigenen Regierungschef und Arafat
    töten lassen,weil Sie keinen Frieden wollen.Sie wollen die Palestinenser auslöschen und Ihnen nehmen was Ihnen nicht gehört. Mit Waffen der USA. Sie bauen eine Mauer wie die DDR nach dem 2.Weltkrieg das ist doch KRANK.!!!!!!?????

  2. Bernd Kammermeier

    Ich wüsste gar nicht, wo ich bei diesem Artikel mit Kritik anfangen sollte. Deshalb lasse ich es gleich ganz bleiben.
    So viel Unsinn auf einer Seite habe ich sonst nur bei Zeugen Jehovas gefunden.

    Aber wer damit froh wird, soll es werden.

  3. MounirMasterKing02

    Mal ganz ehrlich wer nicht an Allah glaubt und in die Hölle geht hat es sich selbst zuzuschreiben

    1. Walter

      Von der Bibel her gesehen ist ein Grund fuer die Verfolgung der Juden in dem Bund zu finden den Gott mit Israel geschlossen hat. Fuer ihre Treue diesem Bund gegenueber sind Segnungen versprochen, fuer Untreue sind verhehrende Folgen verheissen. (5.Mose 28) Ein weiterer Grund mag der sein, dass Gott von Anfang an einen Erloeser versprochen hat (1.Mose 3:15) durch „den Samen einer Frau“. Damit war der kommende Messias gemeint, der laut Neuem Testament von einer juedischen Jungfrau geboren wurde. Gott spricht in diesem Kapitel (in 1.Mose 3) von der Feindschaft die zwischen der Frau und der Schlange (ein Bild fuer Satan) bestehen wuerde. Im Buch der Offenbarung (Kapitel 12) wird Israel als die gebaerende Frau des Messias hingestellt. Damit wird ausgedrueckt dass Jesus, der Messias, von juedischer/Israelischer Herkunft ist. In diesem Kapitel ist auch von dem Hass des „Drachen“, einem Bild fuer Satan, die Rede. Er will das Kind unmittelbar nach dessen Geburt verschlingen. Als ihm das nicht gelingt, laesst er seine Wut an dem Volk der Herkunft des Messias, Israel, dem Judenvolk aus. So ist der Konflikt zwischen den Voelkern und Israel auf der einen Seite als Folge des Bundesbruches, auf der anderen Seite als Auswirkung des Hasses der unsichtbaren Geisterwelt dem verheissenen Erloeser/Messias gegenueber, zu verstehen. Satan selbst ist es der den Hass gegen das Messiasgebaerende Volk anfacht.

      1. roland fink

        Israel ist das von Gott auserwählte Volk.
        Leider ist es immer wieder von Gott abgefallen und so von seinem Schutz gewichen; wenn du aus Gottes Schutzkreis geht, bist du in Greifweite von Satan. Satan war zuständig in Gottes Himmelsreich für den Lobpreis und ein gefallener Engel, der sich über Gott stellen wollte; deshalb wurde mit ihm 1/3 der Engel aus dem 3. Himmel verstoßen und bedrängt die Welt (1.Himmel) aus dem 2. Himmel. Dies passiert alles im geistlichen Bereich hat aber extreme Auswirkungen in die physische Welt.
        Gott hat seinen Sohn Jesus geschickt, um das jüdische Volk zu versöhnen und mit ihm wurde das jüdische Volk und auch die Heiden (alle die Jesus als Ihren Herrn annehmen, von der Sünde erlöst.
        Jesus hat den Tod und somit Satan überwunden und ist von den Toten auferstanden. Durch sein Blut hat er die an ihm glaubenden Menschen mit Gott versöhnt.
        Bei Gott und Jesus gibt es nur Liebe. Bei den Moslems nur Hass und Tod. Bei Mohammed wirst du kein Wort der Liebe finden, nur das Wort des Schwertes.
        Die katholische Kirche hat die Juden immer verfolgt und sich sogar mit de Mazis verbunden. Sie produzieren durch ihren Papst- Heiligen- und Marienkult eine Götzendienst, der die Menschen leider von Gott fernhält. Leider.
        Also es ist so einfach
        Nehmt euch das Wort Gottes und lest die Bibel; die Bibel soll eine Nahrung des Menschen sein
        Shalom aus Bayern

  4. Günther von der Krausen

    Gute Tag erstmal,
    Isch finde: Das die einzige Religion die das Leben der Menschen bestimmen sollte, DAS CHRISTENTUM IST! Also, kommen alle nicht Christen in die Höhle.

    Tut mir leid für euch
    L.g Günther

  5. Werner

    Dazu eine ganz einfache Antwort : “ Ich glaube von diesem „Beitrag“ NICHT ein einzelnes Wort ! “ – Das hier ist wiederum hebräische Apologetik in versucht versierter Vergangenheitskonstruktion bei einer blühenden Fantasie ! Es fehlt nur noch die Behauptung,dass Juden Semiten seien. Autor .. gehe besser arbeiten als vom Arbeitsertrag der tatsächlich Arbeitenden immer wieder und seit Gedenken parasitär zu existieren.
    Ich habe diesen Schwachsinn per Zufall jetzt gelesen und das reicht auch. Von daher KEINE kommunikative Rückkopplung.

    1. Michael Bernhard

      Juden sind Semiten, sie stammen von Nohas Sohn Sem ab, deshalb Semiten. Die Geschichte Israels ist nach meiner Kenntnis richtig wiedergegeben, daran besteht kein Zweifel. Danke für Mühe!
      Michael

    2. Francesca

      Werner, ich bin ein großer Bewunderer deiner Schrift! Deine Behaupungen und Widerlegungen – Sagenhaft!

  6. Ingrid Ullmann-Bammer

    Es sind die Menschen die “ Böse“ existieren lassen. Jedoch sie alleine sind in der Lage das „Böse“ zum Guten zu wandeln.
    So wie der einzelne Mensch fähig ist das Böse in sich zu verdrängen um dem“ Guten “ Platz zu machen, so ist auch die Menschheit dazu fähig. Der gesunde Menschenverstand lässt eine Menschheit zum „Guten“ erwachen.
    Es ist keine einfache Arbeit, aber wenn ein einzelner Mensch eine friedliche Menschheit beschreiben kann, dann ist das auch möglich. Was im Gedachten existiert ist Existent. Ein Plan braucht Menschen um realisiert zu werden. Es ist möglich und es wird sein. Menschen die nicht an eine friedliche Menschheit, ein friedliches MITEINANDER glauben, sind nicht bereit etwas dafür zu tun. Sie lassen das „Böse“ existieren. Jedoch das „GUTE“ wird siegen.

    1. karlo

      wer JESUS nicht im Glauben als Erlöser annimt wird nie das Gute vollbrinngen.
      Er ist der Weg die Wahrheit und das Leben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.